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Schlauchboot Alles über zerlegbare Schlauchboote mit beweglichem Boden.

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  #1  
Alt 16.01.2020, 11:53
Benutzerbild von ufli
ufli ufli ist offline
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Luftkammern verlieren Luft, Ventile warten oder Wechseln, Werkzeug?

Hallo,

habe mir letzte Woche nach langer Zeit (erstes kleines Wiking RL 2004) erneut ein Wikingboot Komet 350 Bj.2000 mit einem 30 PS Mercury gekauft, das ich gerade herrichte.

Nun ist mir nach ein paar Tagen aufgefallen, das die Bugkammer und eine große Kammer Luft lässt. Habe am Anfang gedacht es liegt am Temperaturunterschieden, (Boot steht in einer geheizten Garage bei 12 Grad plus) aber die Kammern lassen eindeutig über 24 Stunden Luft . Sie sind dann nicht mehr stramm aufgepumpt, man kann sie leicht eindrücken

Das Ventil habe ich überprüft, bei großen Kammer konnte man ganz kleine Luftbläschen erkennen wenn das Ventil mit Wasser gefüllt wurde. Vorne war es nicht zu prüfen. Ich habe deshalb beide Ventil versucht so weit es geht zu reinigen (Korrosionsspuren des Metalls), da der Luftverlust ja langsam von Statten geht. Habe mal ein Bild von meinem Ventil angehängt.

Hierzu meine Fragen:
-Wartung des Ventils gibt es noch Ersatzventile, welche Dichtungen, oder ein Ersatzprodukt (Ventil z.B. Grabner oder die Standardventile anderer Hersteller)?
-Wie ein Ventil wechseln, wie kan ich die Dichtung wechseln das Ventil aufschrauben?
-Ausbau welches Werkzeug ? Anleitung dazu?
-Andere Schwachstellen des Bootes wo Luft entweichen könnte, empfehlenswerte Hyperlon Kleber?
-Boot "wegschmeißen" :lol: oder gibt es empfehlenswerte Werkstätten

Für mich ist dieses Problem schon eine Entscheidung über Flop oder Top, eigentlich ist alles noch in einem sehr guten Zustand von der Bootshaut über Motor zu dem Trailer. Aber wir wollen das Boot auf dem Trailer durch Skandinavien viele Kilometer dabei haben und nun nach einer langen Paddelzeit (mit Klepper und Grabner) unseren Radius auf den Seen und Flüssen erweitern. Wir reisen durch Skandinavien mit dem Boot hintern WoMo auf dem Trailer ca. 5000 km. In Kroatien müsste es an eine Boje auf dem Meer vor dem CP. Nicht das es Morgens dann einmal auf dem Grund liegt....

Meine Frau und ich machen extra einen Bootsführerschein und ich habe bisher einen echten Aufwand um Motor und Boot betrieben, um es lange zu erhalten. Habe die Marke Wiking immer sehr geschätzt. Ist so ein bisschen ein Ersatz für unsere früheren Faltboote von Klepper, die hatten auch eine Seele ;) .

Über Antworten und Hilfe würde ich mich sehr freuen, bin im Moment echt frustriert, dass unser Wikingprojekt daran noch scheitert.


Schon mal vielen Dank
Lothar Friedrich
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Nun bin ich ein Wiking er, ich wusste immer schon das einer in mir schlummert
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  #2  
Alt 16.01.2020, 11:56
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Hallo, Lothar
Wende Dich am besten mal an Frank, der wird Dir wahrscheinlich helfen können:
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Pozdrav Heinz, često u Dalmaciji
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  #3  
Alt 16.01.2020, 13:51
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Berny Berny ist gerade online
Berny
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1) teste mit Wasser und etwas Spüli, mit Sprühflasche verteilen und das Ergebnis abwarten.
2) Die äußere Kappe muss verschlossen sein, erst dann gilt das Ventil als "dicht"
wenn nicht, Dichtungsgummi an der Kappe prüfen, der ist dann vermutlich spröde.
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【ツ】 I bins, da Berny 【ツ】
Meine Antworten sind auch nur Meinungen, müssen also nicht stimmen

E-Tec - wer keinen hat, weiß nicht, was er versäumt!
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  #4  
Alt 22.01.2020, 22:46
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ufli ufli ist offline
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Erst einmal danke für die Antworten.

Mittlerweile habe ich viel über die Ventile rausgefunden.
Sie werden noch von der italienischen Firma Bridgeport hergestellt. Es sind Hochleistungsventile. Leider ist es mir nicht gelungen einen Kontakt herzustellen.
Schwachpunkt an dem Ventil scheinen ein oberer O-Ring zu sein, 2mm Stärke ist verbaut, ich habe sie gegen 4 mm Stärke ausgestauscht. Zudem ist die untere Hauptdichtung vernietet und nicht wechselbar, aber sie scheint sehr robust zu sein, muss lediglich gereinigt werden. Dies habe ich mit Gebissreinigungstabletten (Kukident) gemacht, um das Gummi nicht anzugreifen.

Leider musste ich feststellen, das dieses Boot einen Schwachpunkt in der Haut hat, an der Stelle am Boden, wo die Seitenkammern auf vordere Kammer und Boden trifft scheinen die Boote in den letzten Baujahren schlecht geklebt zu sein. Hier war zwischen den Schläuchen Luft, und da hat der vordere Schlauch ein Leck gehabt, was schwierig zu reparieren ist.

Ich bin natürlich davon ausgegangen, das ich eine Hyperlonhaut habe, habe diese auch mit einem Hyperlonkleber geklebt. Leider ist es PVC oder anders gesagt das Wiking spezial PVC Synatext. Mit PVC Kleber ging die Reparatur dann erstaunlich gut, wenn man den aufgetragenen Kleber vor dem Zusammenfügen der Klebeflächen mit einem Fön erhitzt.

Dichtigkeitstest erfolgt dann nach 72 Stunden. mal sehen ob es geklappt hat, bin aber frohen Mutes.


Wünsche Euch einen schönen Abend

LG Lothar
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  #5  
Alt 23.01.2020, 10:07
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Der Emsländer
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Zitat:
Zitat von ufli Beitrag anzeigen
Erst einmal danke für die Antworten.

Mittlerweile habe ich viel über die Ventile rausgefunden.
Sie werden noch von der italienischen Firma Bridgeport hergestellt. Es sind Hochleistungsventile.
Lothar,
was sind Hochleistungsventile?
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Gruß aus Nordwestdeutschland
Heinz
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  #6  
Alt 26.01.2020, 00:30
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ufli ufli ist offline
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Hallo Heinz,

die Ventile stammen von einen Hersteller, der Ventile für schnelle Motorräder herstellt die höheren Anforderungen entsprechen.

Der Ausdruck Hochleistungsventil, ist eine freie persönliche Interpretation. Da diese Ventile aber einen unüblichen Metallkorpus haben und O-Ring gedichtet sind, bin ich davon ausgegangen, das diese Ventile schon mehr aushalten müssten. Die von Wiking angegebene max. Luft für den Schlauch liegt bei 0,22 bar. Ich denke aber das diese Angabe eine für diese Boote üblicher Normdruck ist.

Der Schwachpunkt an den PVC Booten ist der Übergang der vorderen Kammer zu den beiden hinteren, in Bereich des Bodens. Hier wurde nicht richtig veklebt, die Schläuchen haben eine Art rundum Einkerbung. im Bodenbereich ist somit zwischen den Verklebungen eine Lücke, wo zum Einen im schlimmsten Fall Wasser ins Boot eindringen kann, oder wie bei mir Luft entweicht. Die Stelle wurde nun von Außen und von der inneren Bootsseite geklebt, die Lücke mit Kleber aufgefüllt.

LG Lothar
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  #7  
Alt 26.01.2020, 12:02
Coolpix Coolpix ist offline
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... die letzten Wiking Komet wurden wie erwähnt nicht nur aus PVC gefertigt, sie wurden zudem größtenteils verschweißt und nicht mehr geklebt, wie die ersten Libra mit rotem Boden. Der von Dir abgebildete Bereich( Schlauchkörper/ Bootsboden ) wurde verschweißt.

... bei Dir hat sich die Stelle/ das PVC im Laufe der Zeit einfach durch die notwendigen Walkbewegungen der Bodenbretter abgenutzt. Die Bodenbretter müssen sich bewegen können. Wichtig ist, dass das Boot mit der richtigen Spannung aufgebaut wird.
.
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Danke !
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  #8  
Alt 27.01.2020, 11:08
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ufli ufli ist offline
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Hallo Coolpix,

danke für die Antwort. Die Frage die sich mir aufdrängt ist, was ist die richtige Bodenspannung. Es gibt ja mehrere Einstellmöglichkeiten des "Spanners". Zudem ist es so, dass das Boot die Luft (0,1-0,15 bar) nur bedingt über einen längeren Zeitraum hält. Habe wegen der Aushärtung der Reparaturstellen noch nicht voll auf 0,22 bar aufgepumt. nach 30 Stunden ist es nicht mehr stramm aufgepumt, sondern lässt nach, man kann sagen es bleibt aber (ohne Boden-Platten) Formstabil.

Ich habe nun ein wenig Angst, dass das Boot den Druck nicht gut hält und ich bei einer Rundtour durch Skandinavien ständig nachpumpen muss, wenn es auf dem Trailer ist. Zudem müsste es in Kroatien an eine Boje vorm CP, nicht das es dann absäuft.

Hast Du Erfahrungen mit schleichenden Luftverlust bei PVC Booten. Ich hatte bisher immer Hyperlon als Material, allerdings mussten unsere Paddelboote auch nicht so lange aufgepumt bleiben. Wenn der Druck höher in der Kammer ist, müsste der Druck doch eigentlich langsamer entweichen. Nur wo geht die Luft über welche Stellen verloren. Ventil und die Reparaturstelle können es nicht mehr sein. Sonst ist auch alles OK an der Bootshaut. Hast Du eine Idee?


LG Lothar
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  #9  
Alt 27.01.2020, 21:00
Coolpix Coolpix ist offline
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Stelle die Fragen zum Aufbau etc. doch mal im Um Links zu sehen, bitte registrieren. Es jedoch ein ruhiges Forum geworden. Auf eine Antwort musst Du ggf. etwas länger warten.

Es ist wahrscheinlicher, dass Du dort genauere Antworten( Tipps zum Aufbau, Bedienungsanleitungen, ... ) erhälst.

Hier schwirren auch ein paar Wikinger rum; die könnten ggf. auch noch was liegen haben.

Ich habe derzeit viel um die Ohren. Sonst hätte ich nach einer Bedienungsanleitung etc. geschaut. Könnte sein, dass ich irgendwo noch eine habe.

Und ja, ich hatte schon schleichende Luftverluste bei einem PVC Boot( Honwave IE 38 ) und aktuell bei meinem Wiking Orion(Hypalon). Beim Orion liegt es vermutlich am Metallventil.

Beim PVC Honwave war das Boot an mehreren Stellen undicht. Es war 10 Jahre alt - das ist ein Alter wo das Material( Chinaqualität ) spröde wird oder die Klebeverbindungen undicht werden. Ich war damit bei Frank. Ich fand erst die undichten Stellen nicht( zu wenig Spüli, zu kurze Wartezeit ). Frank nahm seine Spülimischung - dann konnte ich die Bläs`chen auch sehen. Eine professionelle Reparatur hätte sich nicht gelohnt. Zu Hause versuchte ich selbst die undichten Stellen zu überkleben. Es waren wohl zu viele Stellen, das Boot verlor immer noch Luft. Letztenendes zog ich das Cuttermesser und entsorgte es Stück für Stück.

Aber keine Angst, mein erstes Wiking( Libra mit rotem Boden ) verlor nach 20 Jahren keine Luft. Das PVC Boot war größtenteils verschweißt. Das Trevira/Synotex war von guter Qualität.
.
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Danke !

Geändert von Coolpix (27.01.2020 um 21:16 Uhr)
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  #10  
Alt 27.01.2020, 21:41
Benutzerbild von ufli
ufli ufli ist offline
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Hallo Coolpix,

danke für die Antwort. Habe das Boot erst einmal eingemottet und werde gegen Ende April mit dem Aufbau beginnen. Muss vorher erst einmal den Bootsführerschein machen.
Außerdem sind die ständigen Ausflüge in die Garage um den aktuellen Luftdruck zu messen langsam zermürbend. Ich denke, dass das Boot noch Potenzial hat, bin mir auch sicher das es jetzt besser Luft hält. Ich muss das Ganze dann mal im Alltagstest ausprobieren. Ob Frank im Zweifelsfall eine Option ist, ist fraglich. Habe ihm schon gemailt, aber seit einer Woche noch keine Antwort bekommen. Ich denke im Notfall wird das Boot einfach ausgetauscht. Ich will nur kein RIP, da ich das Boot zerlegen möchte und da scheinen die alten Wikingboote die einzige dieser Art auf dem Markt zu sein. So bekomme ich alles im Winter in meiner Garage unter, ein aufgebautes Boot würde den Platzrahmen sprengen. Aber das Gute ist ja, ich habe nur 900€ bezahlt (inzwischen für Wartung am Motor und Verbesserungen am Trailer, sowie die Kleber am Boot nochmal gute 500€ drauf).

Wäre schade das Boot herzugeben, ich mag es eigentlich. Nicht das ich meine Signatur wieder ändern muss. Das Bild lässt sich nicht mehr ändern, deshalb das alte RL von 2004.

Danke nochmal, wenn Du mal Zeit hast und Unterlagen findest und sie mir zukommen lässt würde mich das freuen, aber mach Dir keinen Stress..

LG Lothar
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  #11  
Alt 28.01.2020, 13:30
Coolpix Coolpix ist offline
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Der Fehler/ Makel wird sich sicher finden und beseitigen lassen.

Bei warmen Wetter schaut das echt anders aus. Jetzt im Winter(haha) wird mein Orion auch schnell platt. Bei 20 °C schaut es anders aus. Nach dem Austausch der Dichtscheibe und O- Ring beim Metallventil ist es schlimmer geworden. Einen Montagefehler kann ich nicht entdecken. Vielleicht tausche ich die Teile noch einmal aus.

Für mich ist das auch nicht( nicht mehr ) weiter tragisch. Ein bis zwei Tage kann ich fahren, dann pumpe ich eben 2 min. nach. Würde sich der Schlauch innerhalb 4 h deutlich weicher anfühlen, wäre es schon problematischer.

Das Komet deshalb wieder herzugeben finde ich übertieben. Das Boot hat schon sehr gute Fahreigenschaften für seine Größe. Man kann damit in D sogar im Winter fahren. Hinter der Scheibe ist man ziemlich geschützt. ( Voraussetzung ist ein guter gepflegter Zustand - nicht tausend Flickstellen, verrottete Bodenbretter und Beschläge. )

Ich hätte lieber einen schönen älteren Kometen aus Trevira/Synotex als einen Kometen aus Hypalon mit porösem Boden. Der Austausch des Boden kostet ca. 2000 €. Leider haben recht viele Zerlegbare von Wiking einen porösen Boden. Das Problem kennen die Käufer oftmals nicht und vertrauen auf die Verkaufsanzeigen; super Zustand etc. . Oder sie Vertrauen den Aussagen des Verkäufers, dass man die Stellen mit Gummipaint abdichten kann.
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  #12  
Alt 28.01.2020, 13:40
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Ich sehe gerade, dass da was auf die Schadstelle gemanscht wurde. Ich hoffe, dass es wirklich der richtige PVC Kleber war und die Produkthinweise befolgt wurden( Stellen vorbehandeln, dünne Klebeschichten auftragen, Ablüftzeiten, Druck, max. Belastbarkeit nach 7 Tagen)

Sollte es Hypalonkleber gewesen sein, wird das nichts. Damit lässt sich Synotex nicht kleben.( Du dachtest ja zuerst, dass Du ein Hypalonboot hast. )

Sollte dort Stormsure aufgetragen worden sein, läßt sich die benetzte Stelle nicht mehr kleben. Dann müßtest Du einen großflächigen Aufkleber aufbringen.

So, nun muss ich meinen Kram weiter bearbeiten.
.
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Danke !
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  #13  
Alt 02.02.2020, 10:49
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Guten Morgen,

die Klebestelle wurde gründlich vom Hyperlonkleber gereinigt, und dann nach Anleitung mit PVC Kleber sorgfältig geklebt.

Habe da vermutlich das Foto vom ersten Klebeversuch erwischt.
Das Du das erkennst?

Boot ist erst einmal weggepackt, wird im April dann unter Realbedingungen wieder aufgebaut und gestestet Werde dann noch einmal gründlich alles mit der Spülipistole absuchen. Nicht das ich doch etwas übersehen habe.

Hab jetzt den Trailer in Arbeit, angehende Roststellen behandeln und mit anderen Bootsauflagen /Rollen versehen. Kriegt dann auch eine Winde. Mache gerade Versuche mit Brunox (schweizer Mittel), ein Rostumwandler und Grundiermittel. Es trägt eine Epoxidharzschicht auf. Irres Zeug. Habe ja schon viel mit Metall, schweißen und spachteln an Autos zugebracht aber wenn das Zeug das hält was es verspricht, ist es super. Beim Bootstrailer sind natürlich in Kontakt mit Salzwasser ideale Testbedingungen.

Schönen Sonntag und nochmal Danke für die vielen Tips
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  #14  
Alt 04.02.2020, 15:47
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... und dann zum Wiking Treffen nach Hamburg/ Stover Strand.
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  #15  
Alt 04.02.2020, 19:12
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... und dann zum Wiking Treffen nach Hamburg/ Stover Strand.
Wann findet das Treffen statt?
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Heinz
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