Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Heizungsbauer gesucht
Hallo Forumsgemeinde !!!
Im Jahr 2010 möchte ich an der Beheizung an meinem Haus ein paar Dinge ändern. Da ich vor einigen Jahren den Feststoffkessel selber eingebaut habe, möchte ich nun auch wieder einige Gewerke selbst erstellen.
Von meiner derzeitigen Holz/Öl ZH möchte ich auf Luftwärmepumpe/Holz ZH umstellen.
Hab auch schon so meine Ideen...würde aber gerne (ab und zu)mal einen erfahrenen Heizungsbauer fragen, ob das so geht, wie ich es mir denke....
Haben wir hier einen Heizungsbauer, der mir mit seinem Wissen helfen möchte ???
Bitte per PN oder Mail bei mir melden. DANKE !!!
Hättest mal in Volkach was davon gesagt....
Da war ein Milchproduktbehälterfahrenderdauercamper der auch noch Heizungsbauer ist...
Ansonsten viel Glück :biere:
Gruß Carsten
moin,
müsste mal meinen bruder fragen, der plant zumindest heizungsanlagen für gebäude *fluhäfen, hotels, etc* nur weis ich nicht in wie fern er sich da auskennt... :confused-
aber fragen kostet nichts :biere:
MfG Michael
Milchproduktbehälterfahrenderdauercamper
:futschlac:futschlac:futschlac:futschlac:futschlac :futschlac:futschlac
Mit seinem Boot wär ich ja klar gekommen.....aber ein Gartenzwergzüchter ????
:lachen78::lachen78::lachen78::lachen78::lachen78: :lachen78:
Trotzdem Danke Carsten !!!
Hab mal im Word versucht ne Skizze zu machen. Mann o Mann, hab ich mir einen abgebrochen.....das hatte ich mir einfacher vorgestellt.
Schaut es Euch doch mal bitte an, und postet Eure Meinung dazu. Wer es nicht öffentlich mag auch gern per Mail oder PN.
Vielen Dank vorab.
12024
..so ich habe gerade mal deine Skizze angeschaut.
Ohne irgendetwas nachzurechnen kann ich jetzt schon sagen dass du nicht die max. möglichen 55 Grad Vorlauftemperatur ausnutzen solltest.
Die COP "Leistungszahl" wird dann zu schlecht und es ist dann zu teuer mit Strom zu heizen.
Bei welcher Temepratur du auf " Holzbeheizung" umstellen solltest kann man schnell ausrechen. Wird bei etwa 3-6 Grad Außentemperatur sein.
Den Kombispeicher wirst du nicht benötigen. Der 1000Liter Speicher reicht völlig. Für die Wärmepumpe brauchst du keinen großen Pufferspeicher. Da reicht dein jetziger völlig aus. Die Wärmepumpe wirst du dann sowieso nur im oberen Bereich am 1000 L. Pufferspeicher anschließen
Ein zusätzlicher Brauchwasserspeicher von 200, eher 300 Liter reicht also.
Bei der Luftwärmepumpe würde ich jetzt nach einer Hocheffizienz Luftwärmepumpe ausschau halten. Die haben einen höheren COP.
z.B. hat Weishaupt jetzt eine auf dem Markt gebracht http://www.weishaupt.de/mainService/documents/1919/de/pdffile oder z.B. www.energie-200.de/downloadfile.php?file=de_prospekt_giebel.pdf ( die kenn ich aber nur vom lesen her) http://www.energie-200.de/
Regeltechnisch muss man gucken welche Regelung die Wärmepumpe hat
Bivalent, Bivalent-parallel !!?? meistens können die Bivalent regeln.
Wo du die hinstellst ist eigentlich egal.
Wie groß die Wärmepumpe sein muss hängt von deiner Heizlast ab und auch ab welcher Temperatur die Umstellung auf Holz erfolgt bzw. ob die Wärmepumpe notfalls auch bei -10 Grad das Haus beheizen soll.
Aber wieso du jetzt deinen Ölkessel beheizt kann ich nicht ganz nachvollziehen!!?? Da verschenkst du ja Energie!!
Hi Stebn.
Danke für das Posting. Um mit der Wärmepumpe auch bei -10° mit rd. 50°Vorlauftemperatur klar zu kommen, müsste ich im ganzen Haus die Fliesen rausstemmen um auf ne Fußbodenflächenheizfläche zu kommen. Alternativ 18 Heizkörper austauschen und dann vermutl auch nur unbefriedigende Ergebnisse. (OK, hab noch nicht darüber nachgedacht: Vielleicht ließen sich auch einige HK wiederverwenden, nur in einem anderen Raum)
Diesen Heizkörpertausch(gleiche Größe, nur dicker) werde ich wohl nach und nach durchführen, kann man nach 21 Jahren mit anfangen. Rechne ich diese "Renovierungsmaßnahme" Heizkörpererneuerung mit hinein würde ich wohl nie ne Amortisation erreichen...
Aber wieso du jetzt deinen Ölkessel beheizt kann ich nicht ganz nachvollziehen!!?? Da verschenkst du ja Energie!!
Wenn Du auf den Wärmeverlust durch den Schornsteinzug im Ölkessel anspielst: Ist nicht dramatisch: Im Mom würde der einmal auf 90° aufgeheizte Puffer ca. 20Std. reichen.(nach 20Std dann noch 55° im System) Kann also nicht soooo dramatisch sein.
Sonst hätte ich ja die Außentemperaturabhänige Steuerung der VL-Temp und den vorhandenen BWA Boiler nicht / nur umständlich nutzen können. So habe ich mir vor 5 jahren eine kostengünstige Möglichkeit geschaffen um Öl zu sparen. Immerhin rd.3000ltr/Jahr.
Allerdings ist der Kessel im Mom aus, lohnt noch nicht (kann eben nicht weniger wie 10KW). Meine Mieter werden wohl etwas Wärme aus der Zentralheizung entnehmen, ich hab in der Stube den Ofen an und die Türen alle auf. Reicht im Moment.
Hi Stebn.
Danke für das Posting. Um mit der Wärmepumpe auch bei -10° mit rd. 50°Vorlauftemperatur klar zu kommen, müsste ich im ganzen Haus die Fliesen rausstemmen um auf ne Fußbodenflächenheizfläche zu kommen. .
Was hältst du von einer Wandheizung statt Heizkörper??
Da brauchst du keine Fliesen zerstören und kommst mit der Vorlauftemperatur runter!
Die COP wird bei -10 Grad und VL 50 bei 1,5 - 2 liegen.
Helmut-rentner
16.11.2009, 22:37
[QUOTE=roehrig;213846]Hallo Forumsgemeinde !!!
Im Jahr 2010 möchte ich an der Beheizung an meinem Haus ein paar Dinge ändern. Da ich vor einigen Jahren den Feststoffkessel selber eingebaut habe, möchte ich nun auch wieder einige Gewerke selbst erstellen.
Von meiner derzeitigen Holz/Öl ZH möchte ich auf Luftwärmepumpe/Holz ZH umstellen.
Hab auch schon so meine Ideen...würde aber gerne (ab und zu)mal einen erfahrenen Heizungsbauer fragen, ob das so geht, wie ich es mir denke....
Haben wir hier einen Heizungsbauer, der mir mit seinem Wissen helfen möchte ???
Bitte per PN oder Mail bei mir melden. DANKE !!!
Helmut-rentner
16.11.2009, 22:42
Hallo Luftwärmepumpe nein. Auser Du hast zu viele Euron:lachen78:n. MVG helmut
Hallo Luftwärmepumpe nein. Auser Du hast zu viele Euron:lachen78:n. MVG helmut
Quatsch, 1 KW hinein und gute 3 herausholen. So ist das Heute möglich.
Einige meiner Kunden raten mir immer wieder dazu.
Genau so habe ich es auch gehört. Dann, wenn die Luftwärmepumpe nicht mehr effizient arbeitet (draußen zu kalt) benutze ich so oder so den Holzkessel. Schon weil ich ne Vorlauftemp über 50° brauche. Alles was ich bislang gelesen habe: Bis knapp unter Null arbeiten die Dinger sehr wirtschaftlich.
Gibts noch andere Meinungen (ggf Erfahrungswerte) hier ???
Danke !!!
Du brauchst keine anderen Erfahrungswerte!!
Bei Brennholz zahlst du etwa 4 Cent/kwh ( RM etwa 60€ )
Wärmepumpenstrom kostet etwa 15 Cent/kwh
Bei einer COP von 3,5 kostet dich das Heizen mit der Wärmepumpe 4,28 Cent/kwh.
Jetzt musst du nur in den Unterlagen gucken bei welchen Temperaturen die Wärmepumpen einen COP von 3,5 hat und du kennst den Umschaltpunkt wann du mit Holz heizen musst.
Den höheren COP, den du bei wärmeren Tagen hast würde ich nicht gegen rechen und die WP nicht bei kühleren Temperaturen laufen lassen.
Dann lohnt sich die WP nicht mehr weil du dann damit nichts sparst.
Das heisst unter +3 bis +6 Grad lohnt es sich nicht die WP mit Heizkörper laufen zu lassen.
Es sei, du gehst mit der Vorlauftemperatur runter z.b. Wandheizung oder größere Heizkörper.
Zwischen Außentemperatur und Vorlauftemperatur max 38 Grad Differenz.
.....und wieder etwas schlauer......
Danke Stefan für die Erklärungen mit dem COP.
Habe jetzt wieder einiges gelesen und denke im Mom folgendes:
Kurzfristig (Frühjahr, Ende der Heizperiode) werde ich nach derzeitiger Planung eine 300l BWA-Wärmepumpe einbauen. Diese wird im Keller stehen und ausreichend Energie aus der Umgebungsluft aktivieren können. Im Winter die Abwärme des Holzkessels (nicht unerheblich, da ich ein langes Abgasrohr verbaut habe, was im Keller wie ein Heizkörper funktioniert), und im Sommer durch Frischluft von außen. So etwas (http://cgi.ebay.de/Buderus-WPT-300-Brauchwasser-Waermepumpe_W0QQitemZ260269808473QQcmdZViewItemQQp tZLH_DefaultDomain_77?hash=item3c994a1b59), zum Beispiel.
Ob ich dann eine WP zum Heizen nutze, hängt von der Heizungsinfrastruktur ab. Erst wenn ich die Heizkörperflächen verändert habe, macht es Sinn weiter darüber nachzudenken. Also werde ich mir nach und nach für jeden Raum Gedanken machen: Großer und dicker Plattenheizkörper, oder "Generalsanierung" Wand oder Fußboden. Erst wenn das abgeschlossen ist, werde ich die WP zum heizen auch anständig nutzen können. COP über 3 ist zwingend, sonst kann man auch Öl tanken. Und da komme ich eben nur hin, wenn ich es schaffe mit der Vorlauftemp. herunter zu kommen, um die WP bis ca minus fünf Grad wirtschaftlich nutzen zu können. Bis zu dieser Temp will ich kommen, weil sich sonst die Investitionskosten von ca.15.000€ (alles in Eigenleistung) nie amortisieren, weil der Einsatzbereich zu klein ist.
Und bis dahin: .....Mein Holzkessel wirds richten......
Bei einer Brauchwasserwärmepumpe musst du wissen das diese etwa eine COP von 3,5 haben wenn die Wasser bei einer Raumtemperatur von 15 Grad auf eine Brauchwassertemperatur von 45 Grad aufheizen.
Wen du das Wasser auf 50 bzw. 55 Grad haben willst (wegen Legionellen ) wird der weit unter 3 sein.
Da die BWWP über den normalen Stromzähler läuft zahlst du nicht gerade wenig für Wassererwärmung 20Cent ( Strom) / 3(COP).
Wieso willst du überhaupt eine Wärmepumpe haben?? Bei allen Rechnungen die ich bisher gemacht habe rechnet sich eine WP fast nie. Auch Sole,Wasser/Wasser nicht!!
Holländer
03.12.2009, 13:36
Hallo Jungs,
da wir doch gerade beim Thema sind..
Etwas worüber ich immer mal am grübeln bin, und dan wieder
spätestens wenn vom Vermieter die Heizkostenabrechung kommt:cognemur:
Wie erwärmt man eigentlich sinnvoll und kostengünstig eine Halle ?
(Momentan wir mit eine Ölanlage von 175 kW "geballert"..)
Gruß,
Frank :)
Helmut-rentner
11.12.2009, 22:33
Hallo Holländer Sägespäne oder Hackschnitzel. m.g.helmut
Hallo Holländer Sägespäne oder Hackschnitzel. m.g.helmut
wo willst du denn das ganze Holz lagern???
175kw sollten besser hinten am Boot hängen??
Frank! wieviel Öl hast du denn pro Jahr dadurch??
Helmut-rentner
11.12.2009, 23:22
Hallo Stefan
Du hast Recht. alle die ich kenne, sind nicht zufrieden.
Zum teil schon stillgelegt.
Im Sommer für Brauchw.geht.
Habe 1983 Renoviert alles niedertemperatur.
Habe selbe Anlage wie Roehrig ist topp.
Vor 4 Ja. 30m2 Term: Sol. Bin sehr zufrieden.
Sol. eingebunden zwischen Öl und Holzkessel.
m.g.Helmut
Hallo Helmut
ich sage nicht das Holz schlecht ist! Aber nicht als Hauptheizung.. es sei man bekommt das Holz kostenlos.
Nur wenn der Frank 10000Liter Öl durchhaut braucht er etwa 70rm Holz! Damit hat er soviel zu tun dass er keine Zeit zum Arbeiten mehr hat.
Was mir nur immer auffällt dass zu viel Geld in die Anlagentechnik ausgegeben wird.
Da lässt man den alten Ölkessel drin der event. einen Jahresnutzungsgrad von 45% hat. Das heißt 55% vom Öl verbleibt im Heizungsraum und im Kamin!
Ach bei dir 30m² Solar!!
Die ersten 15m² oder 18m² sind voll Ok, habe ich auch. Aber jeder weitere m² bringt kaum etwas!
Zu viel Anlagentechnik kann zuviel Geld in der Erhaltung, Reparatur und Wartung kosten.
Wieso steckt man das Geld nicht in die Gebäudetechnik?? Die verlangt keine Wartung und Reparatur und hält doppelt so lange wie ein Kessel.
Da sind z.B. Dächer nicht gedämmt und man baut eher ein Holzkessel ein als das Dach zu dämmen.
Oder Haustüren mit Einscheibenverglasung.. die können 5-10% vom gesamten Energieverbrauch verbrauchen!
Auch die Dämmung der Außenwand lohnt sich...
Klar ist jedenfalls dass als erstes ein neuer Brennwertkessel eingebaut werden muss!
Danach kann man sich noch eine weitere Sache überlegen. Und schon ist man bei einem Verbauch von 1200 Liter Öl oder 1200m³ Gas pro Jahr!
Da braucht man sich nicht mit der Holzarbeit herum ärgern.
..oder es sind noch die alten Heizungspumpen drin die 60-80 Watt verbrauchen. Die neuen Hocheffizienzpumpe verbrauchen wenn man einen hydraulischen Abgleich gemacht hat nur noch 4-6 Watt ( ohne etwa 15 Watt ). Wenn man die tauscht kann man 50 - 80 € an Stromkosten pro Jahr sparen. Die Kfw Bank fördert einen Pumpentausch und beteiligt sich mit 100€ daran. Die Pumpen gibt es ab etwa 150€, Selbstkosten somit 50€ zzgl. Einbau!!
Helmut-rentner
12.12.2009, 01:55
Hallo Stefan
Will nicht so viel schreiben da ich nur über das
Adlersitem verfüge,kreisen kreisen zustossen,
Schei.. daneben.
Heizkesel nu.g.96 % Keine Messungen und Kaminfeger.27Ja.
Sol.15 oder30 daselbe wie 15oder 30 ps ???:lachen78:
Ölverbrauch 208 780L.
Angeb.von Heizungsbauern mit 15-18m2 kann ich alles h
eizen.:lachen78::lachen78::lachen78:
Selbst sollte man Dencken,Habe seit 4J.jeden Tag aufgeschrieben dan weis mann was Sache ist. m.g.helmut
Helmut, ist ja schon ein interessantes Steno-System, was Du da schreibst. Aber ist schon OK. !!!
Mal wieder zu meiner Technik: Ich habe mein gesamtes Süd-Dach mit einer Solaranlage ausgenutzt. Allerdings nicht Solarthermie, sondern Photovoltaik. Halte ich für den besseren Weg, denn wenn meine Solaranlage eine hohe Leistung bringt, kann ich diese auch vollständig verwerten (verkaufen). Bei Solarthermie nicht. Diese produziert im Sommer unmengen warmes Wasser, die man dann nicht benötigt.
Mit der Photovoltaikanlage erzeuge ich im Jahr ungefähr 12.000KWh Strom und speise diesen ins Netz.
Außerhalb der Heizperiode erzeuge ich mein Brauchwasser über Öl. Die Anlage ist bereits 20Jahre alt und ich gehe davon aus das der Speicher bereits hochgradig verkalkt ist, daher ineffizient arbeitet. Im Mom verbrauche ich ca. 700ltr Öl, nur für Brauchwassererwärmung. Das finde ich eine ganze Menge.
Da kommt also rd. 500€ Kosten nur fürs Wasser heraus. Das geht garantiert für einen Bruchteil, zum Beispiel mit einer Wärmepumpe. Selbst, wenn diese Anlage (siehe Link im Beitrag oben) in gewissen Abständen das Wasser über einen Heizstab auf über 63° erhitzt um Legionellen zu vermeiden, werde ich das Wasser günstiger wie mit Öl erzeugen. Denke ich zumindest.
Hallo Stefan
Will nicht so viel schreiben da ich nur über das
Adlersitem verfüge,kreisen kreisen zustossen,
Schei.. daneben.
Heizkesel nu.g.96 % Keine Messungen und Kaminfeger.27Ja.
Sol.15 oder30 daselbe wie 15oder 30 ps ???:lachen78:
Ölverbrauch 208 780L.
Angeb.von Heizungsbauern mit 15-18m2 kann ich alles h
eizen.:lachen78::lachen78::lachen78:
Selbst sollte man Dencken,Habe seit 4J.jeden Tag aufgeschrieben dan weis mann was Sache ist. m.g.helmut
Mit Nutzungsgrad meine ich nicht die Abgasverluste die der Schornsteinfeger misst!!
Wo habe ich geschrieben dass 15m² oder 30m² gleich sind?? Ich habe nur gesagt das etwa 10m² mehr nicht viel mehr bringt!!
30PS sind doppelt so viel wie 15 PS stimmt!!
30m² sind auch doppelt so viel wie 15m²! Du hast auch die doppelte Kollektorleistung ( kW ) genau wie bei den Motoren.
Aber.... 30 PS sind ja auch nicht doppelt so schnell wie 15 PS. Und so ist es auch in etwa mit den Kollektoren.
Leistung in KW
Geschwindigkeit in km/h bzw. Ertrag in kwh/a
Wer gesagt hat dass man mit 15 bzw. 18m² alles heizen kann hat keine Ahnung. Ich hole etwa 25-30% des Energieverbrauchs aus der Sonne mit 15m² Kollektorfläche.
Helmut-rentner
24.12.2009, 17:21
Helmut, ist ja schon ein interessantes Steno-System, was Du da schreibst. Aber ist schon OK. !!!
Mal wieder zu meiner Technik: Ich habe mein gesamtes Süd-Dach mit einer Solaranlage ausgenutzt. Allerdings nicht Solarthermie, sondern Photovoltaik. Halte ich für den besseren Weg, denn wenn meine Solaranlage eine hohe Leistung bringt, kann ich diese auch vollständig verwerten (verkaufen). Bei Solarthermie nicht. Diese produziert im Sommer unmengen warmes Wasser, die man dann nicht benötigt.
Mit der Photovoltaikanlage erzeuge ich im Jahr ungefähr 12.000KWh Strom und speise diesen ins Netz.
Außerhalb der Heizperiode erzeuge ich mein Brauchwasser über Öl. Die Anlage ist bereits 20Jahre alt und ich gehe davon aus das der Speicher bereits hochgradig verkalkt ist, daher ineffizient arbeitet. Im Mom verbrauche ich ca. 700ltr Öl, nur für Brauchwassererwärmung. Das finde ich eine ganze Menge.
Da kommt also rd. 500€ Kosten nur fürs Wasser heraus. Das geht garantiert für einen Bruchteil, zum Beispiel mit einer Wärmepumpe. Selbst, wenn diese Anlage (siehe Link im Beitrag oben) in gewissen Abständen das Wasser über einen Heizstab auf über 63° erhitzt um Legionellen zu vermeiden, werde ich das Wasser günstiger wie mit Öl erzeugen. Denke ich zumindest.
Hallo Röhrig
Hast du Nachtstrom ?
Wenn ja würde sich doch ein normaler speicher mit Heizspirale anbieten.
Ich selbst habe die letzen 15 Jahre so mein Brauchwasser erwärmt.
nur so zum Überlegen
Gruß Helmut
Nein, Helmut, Nachtstrom hab ich (noch) nicht. Vielleicht werde ich das auch noch in Angriff nehmen. Aber eher nachrangig, da man nur zur BWA-Erwärmung keine echten Mengen Strom braucht. Und bei direkter Erwärmung durch Strom würde ich wohl auch auf Durchlauferhitzer setzen. Keine Leitungsverluste, keine Wärmeverluste bei der Bereitstellung/Bevorratung und einfache Trennung in der Abrechnung (hab ja noch ne Einliegerwhg. vermietet) so weiter. Aber noch habt Ihr mich ja nicht vollständig von der WP abgebracht !!!
ich hab ne Serie:cognemur::cognemur::cognemur::cognemur:
letztes Wochenende mal eben wieder knapp 700€ ins Auto gesteckt....jetzt ist mein 23 jahre alter Brauchwasserboiler undicht. Also: Zeit zum investieren.
Bitte nocheinmal Eure Meinung: Brauchwasser über eine Luft-Wärmepumpe, oder lieber nicht ???
Konkret meine ich so ein Teil: Guckst Du (http://cgi.ebay.de/Brauchwasser-Waermepumpe-Edelstahl-Waermepumpe_W0QQitemZ320473079822QQcmdZViewItemQQp tZLH_DefaultDomain_77?hash=item4a9daf200e)
Also: ich muß morgen irgendeine Entscheidung fällen und in irgendwas neues investieren. Bitte Eure Meinungen !!!
Danke !!!
Bei 8 Personen verbrauchst du etwa 7000 kwh ( Durchschnittswert ) für die Warmwasserbereitung.
Kosten mit Öl: 360€
Kosten mit Öl und Solar:180€
Kosten mit BWWP: 360€
...bei den heutigen Energiepreisen
Deine BWWP kostet 1750€ und eine Solaranlage mit Speicher in deiner Größe 2300€!
BWWP ist Wartungsarm und schnell installiert, bei einer Solaranlage muss zusätzlich zur Speicherwartung noch der Solarkreislauf gewartet werden. Wenn man die selber installiert rechnet sich die Solaranlage.
...und die Sonne stellt keine Rechnung, auch in 10 Jahren nicht
Danke, aber wir drehen uns hier im Kreis, mit den Postings. Ich schreib es jetzt noch einmal:
Solar geht nicht, da jeder qm Dachfläche bereits genutzt wird, mit Photovoltaik. Macht m.E. auch keinen Sinn, denn aus der Sonnenenergie wird immer im Sommer die meiste Energie gewonnen, und bei Brauchwasser ist genau dann der Verbrauch am geringsten. Strom kann ich dann verkaufen, warmes Wasser leider nicht !!!
Ich habe jetzt eine Buderus-WWP erworben, mit Wärmetauscher für eine externe Heizquelle, wie z.B. meinen Feststoffkessel. Kostet etwas mehr, 2100€. Somit kann ich, wenn mein Kessel in Betrieb ist ohne Mehrkosten zum jetzigen System Warmwasser erzeugen. Im Sommer kann ich jetzt die Heizungsanlage vollständig ausser Betrieb setzen. Ich kenne die genauen Zahlen nicht, aber bis heute war es im Sommer so, daß der Heizungskessel auf eine Temperatur unter 50° abgesunken war und wenn dann eine Brauchwasseranforderung kam mußte der Ölbrenner zuerst den Kesselinhalt wieder auf 90° bringen, damit die Ladepumpe dann den Boiler aufheizen kann. Nach einigen Stunden dann das gleiche Spiel......
Heute haben wir die WW-Wärmepumpe installiert. Heizt gerade das erste Mal auf. Wenn man das sonst von der Öl/Holzheizung gewohnt war.....geht ganz schön langsam. Aber stand ja so in den Technischen Daten, wußte ich also vorher. Damit hab ich jetzt ne Klimaanlage im Heizungskeller.
:lachen78::futschlac:lachen78::futschlac:lachen78: :futschlac:lachen78:
Hab aber eine mit zus. Wärmetauscher gekauft, daran werde ich dann im Sommer meine Heizungsanlage anschließen. Da es im Mom Dauerfrost hat, wollte ich nicht auch noch den Heizungskreislauf öffnen, ist ja nicht mal schnell nur ein paar Rohre zusammen löten, hinterher entlüften und so weiter.....8Std hatte ich heute das Wasser abgedreht. Mußte doch einiges ändern, Füllleitung zur Heizung und Thermische Ablaufsicherung des Holzkessels hab ich gleich mit anders verlegt. Heizung einbinden wird dann noch etwas schwieriger, wenn ich keinen Knoten in den Rohren haben will. Daher erst im Sommer, dann hats keinen Zeitdruck.
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