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Je flacher und ebener die Sliprampe ist, desto schwerer kann das Boot sein welches 3 Personen von Hand aus dem Wasser ziehen können.
Ein 470er Rib mit 55 PS Motor ist da sicherlich schon eine Ansage....ein Boot dieser Größe habe ich noch nie mit Sliprädern gesehen. Ohne PKW möchte ich da nicht beim Slippen helfen müssen. Ich denke selbst mein 430er Rib mit 60 PS würden 3 Mann nicht von Hand geslippt bekommen. Die Grenze sehe ich beim 410er Lodestar Rib, ein gutes Boot in der Größe ! Alternativ zu Sliprädern solte ein Sliptrailer erwähnt sein. Den kannst du mit großen Rädern versehen und bedenkenlos täglich versenken, dafür gibt es auch Kupplungsmäuler für die AHK, für kurze Strecken auf dem Campingplatz. |
Habe mal bisschen gesucht nach dem genannten Lodestar Rib und zumindest jemand gefunden der nur einen Slippwagen hat (zwar nur 25PS) aber sollte somit auf jeden Fall funktionieren:
Um Links zu sehen, bitte registrieren das Rib hat übrigens 108kg (somit ziemlich gleich wie gleich große zerlegbare) und wenn ich mir den Spiegel ansehe würde mir kein Grund einfallen warum man da nicht auch große Slippräder zum abnehmen montieren könnte - sollte also gleich gut bzw. gleich schlecht funktionieren wie beim 420er Futura. Stellt sich für mich noch die Frage ob ein Rib in dieser "größe" auch so deutlich bessere Fahreigenschaften hat - auf den Fotos wirkt es für mich irgendwie "kleiner" als das 420er Futura. ---- habe hierzu auch diesen Link gefunden: Um Links zu sehen, bitte registrieren bestätigt, dass es wohl in dieser Größen/Gewichtsordnung "relativ" egal ist -> somit werd ich wohl beim Futura bleiben (halber Preis zu gefundenen "kleinen" Ribs) |
Hallo,
definitiv zu groß bzw. schwer und unhandlich. Ich hab mal mein leeres 4,70m Schlauchi spaßenshalber mit den originalen Zodiacsliprädern durch den (ebenen ) Garten gerollt , nie wieder und ne Slipe rauf nee danke. Zitat:
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Zitat:
ich benötige mit meinem Nissan Bimobil exakt 10,5l/100km mit oder ohne Zar hinten dran... das Auto hat 135DieselPS und 2,5l Hubraum. Die T5's sind als Schluckspechte bekannt......:biere: |
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Wenn du nen weiblichen Mitfahrer hast, wird sie relativ bald ein RIB wollen, wenn sie in Bugnähe sitzt. Diese Aussage bezieht sich hauptsächlich auf den Vergleich mit einem zerlegbaren Schlaucherl. :ka5:
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Kommt mir das auf den Fotos immer nur so vor oder sind gleich große zerlegbare Schlauchboote von den Innenmaßen größer als die RIB?
Ich hab das Gefühl, dass vom Spiegel weg beim RIB immer einiges an Platz drauf geht und genauso im Bug. |
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jein, rib ist auch nicht gleich rib. ein zerlegbares ist innen nackt. daher kannst du es nur mit einem open-rib vergleichen. sobald du ins zerlegbare sitzbank und lenkung einbaust, wird es genauso eng. lg martin |
Also ich hab ein fertiges Konzept im Kopf was ich im Boot haben will:
hinterm Spiegel Tank und Batterie frei Dann Sitzbank für 2 mit Staufach unten für diverses Gepäck Dann Steuerstand (eventuell mit Sitz vorne) Und Bugstaufach (Für Anker udn Schwimmwesten etc) mit kleiner Liegefläche Hab ich schon grob durchdacht und sollte im Futura 420 Platz haben bzw. hab ichs so ähnlich schon gesehn. Aber alle gleich großen Ribs die ich gesehn haben machen mir nicht den Eindruck, dass das passt. |
du beschreibst ein Zodiak Cherokee440/480, das hatte diese Features.
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Alkoven Wohnmobil mit ca. 4,2 Tonnen plus ca. 1,3 Tonnen Trailer hintendran. Bei ehrlich mit dem Navi gemessenen Tempo 100 auf der Bahn (ich weiß, die Ausnahmeregelung gilt nur bis 3,5 Tonnen :ka5:) und Tempomat braucht die Fuhre ebenfalls ehrlich gemessene 16 bis 17 Liter / 100 km. Hat ja aber auch die Aerodynamik einer IKEA Küchenzeile. Gruß Rüdiger |
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Ist nur so eine Ahnung die ich habe, mehr nicht!:smileys5_ |
Also meine Frau hat ja den Vorteil, dass sie neben mir auf der gepolsterten Bank mit Lehne sitze darf ;)
Bisher sind die meistens von uns übrigens immer am Schlauch gesessen... somit ist es zumindest fürs Erste schon eine Steigerung der letzten 10 Jahre ;) und da ich nicht neu kaufe wird sich auch der Verlust beim "Umtausch" in Grenzen halten. |
Dann sollte die sitzmöglichkeit wegen der gewichtsverteilung weit genug vorne sein.
Viele Boote sind hecklastig. War bei mir jedenfalls in den ersten Jahren so. Sitzbank hinten, steuerstand, davor die sonnenliege... |
Hallo Allerseits,
so eine ähnliche Frage stellte sich mir auch mal " Porsche oder Trabi " Rib oder Festrumpf :lachen78::lachen78::lachen78::lachen78: |
Zitat:
Diese Erfahrungen kann ich bestimmt mit 98% hier teilen. :lachen78: |
Zitat:
Meine sagt auch, entweder ne Scheibe vorne dran die den Wind abhält oder sie fährt nicht mehr mit. Bin auch am überlegen ob nicht was festes besser wäre, hab da auch schon was im Auge:ka5:. |
Hallo,
da sieht man mal wieder es sind nicht alle Menschen gleich. Meiner Frau und mir , auch sind gerade diese Eindrücke wichtig, Wind,Wellen und auch mal nen Spritzer Wasser im Gesicht. Zitat:
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Das kann ich unterschreiben, also ich und meine Frau kratzen gerade an der 30er Marke - vielleicht ist das ein Grund. Aber bisher konnte es ihr nie schnell genug gehn und klar, bei hohen Kreuzwellen nehm ich immer gas weg oder versuch die Wellen parallel zu umfahren - immerhin ist ja der Weg das Ziel und wir haben Zeit im Urlaub ;)
Zitat:
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Hallo Miteinander,
ich verstehe die Diskussionen nicht wirklich. Es gibt einfach Wünsche, die man fertig zu einem angemessenen Preis nicht kaufen kann. Nach 30 Jahre Erfahrung mit Festrumpf, zerlegbarem Schlauchboot mit Holzkiel und Schlauchboot mit Luftkiel kann ich nur eines sagen: Es gibt nichts Besseres als ein RIB. Frau und Kinder fühlen sich wohl und sicher auch bei Windstärke 7 und 2m Wellen. Ich bin mal mit einer 5m Plastikschale von Sardinien nach Korsika gefahren: In diesem Leben nie wieder! Mit meinem RIB würde ich aber auf dieser Strecke einen Fährverkehr einrichten. Ein zerlegbares Schlauchboot fängt schon bei leichtem Wellengang das Schlagen an, ein RIB mit gutem V-Kiel taucht sanft ein. So, jetzt zum Handling: Ein gutes Schlauchboot (4,5m) kommt mit Motor, Tank und Zubehör sicher auf 300 kg, wenn nicht mehr. Mein RIB (5,2m) kommt mit allen Einbauten auf ca. 650 kg. Alleine kann man beides nicht mit Sliprädern bewältigen. Es geht aber doch darum, dass der Hänger nicht ständig ins Wasser soll. Also würde ich mir einen Slipwagen selbst bauen. Es gibt Schubkarrenräder, die je Rad 200kg vertragen. So kann man mit Hilfe von Auto, abnehmbarer Zugstange und vielleicht einer helfenden Hand das RIB problemlos in das und aus dem Wasser bringen. Zur Not geht das auch mit 2 Leuten mehr und einem Seil, wenn man nicht groß um die Kurve muss. Ein weiterer Vorteil ist, dass man keinen speziellen Bootstrailer benötigt, sondern sich für wenig Geld zum An- und Abtransport jeweils einen Autotransportanhänger mieten kann. In unserer Gegend liegt der Mietpreis bei 35-30 € für 24 Stunden (Wochenendtarife oftmals bei unter 100 € von Freitag bis Montag). Der Einzige Nachteil: Man benötigt einen Stellplatz. Aber auch ein zerlegbares Schlauchboot sollte über den Winter aufgeblasen bleiben. Grüße Max |
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