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rotbart 07.08.2009 10:21

Zitat:

Zitat von Gummizwerg (Beitrag 206940)
Bei uns legt immer unser Hund an, da sind massenhaft Fender notwendig :lachen78::lachen78::lachen78:

Der Gute sieht schon etwas schlecht!

Hat der 'nen Sportboot-Führerschein:futschlac:futschlac:futschlac:futschl ac

OLKA 07.08.2009 10:33

Zitat:

Zitat von thball (Beitrag 206938)
Hi,

theoretisch sehr gut, in der Praxis leider bei manchen Bootstypen und Liegeplaetzen schwer umsetzbar. :zwinkern:

Also: ich habe häufig das Problem, dass ich die achtern keine Festmacher benutzen kann, weil die Parkbuchten oft zu klein sind...

:schlaumeiAusserdem vermisse ich noch, dass Bild, wie ich anlegen soll. Das Bild von Rotbart zeigt nur, wie das angelegte Boot festgemacht werden musste. :schlaumei

Bäriger 07.08.2009 10:52

Zitat:

Zitat von OLKA (Beitrag 206950)
Also: ich habe häufig das Problem, dass ich die achtern keine Festmacher benutzen kann, weil die Parkbuchten oft zu klein sind...

:schlaumeiAusserdem vermisse ich noch, dass Bild, wie ich anlegen soll. Das Bild von Rotbart zeigt nur, wie das angelegte Boot festgemacht werden musste. :schlaumei

...wir nähern uns dem was ich meine...gerade wenn man mal alleine unterwegs ist...


Viele Grüße

Wolfgang

Gummizwerg 07.08.2009 10:57

Zitat:

Zitat von rotbart (Beitrag 206947)

Ich habe noch gelernt UNTER SEGEL rückwärts am Kai anzulegen (ohne Motor):ka5::ka5::ka5:

Darf ich fragen wie das in der Praxis ausgesehen hat? Habe zwar Anlegen unter Segel gelernt, rückwärts am Kai hab ich dies aber noch nie gemacht!

Aufschießer und dann? :gruebel:

rotbart 07.08.2009 10:58

Zitat:

Zitat von OLKA (Beitrag 206950)
Also: ich habe häufig das Problem, dass ich die achtern keine Festmacher benutzen kann, weil die Parkbuchten oft zu klein sind...

:schlaumeiAusserdem vermisse ich noch, dass Bild, wie ich anlegen soll. Das Bild von Rotbart zeigt nur, wie das angelegte Boot festgemacht werden musste. :schlaumei

(A) Du legst also vornehmlich in "Parkbuchten" unter 5 m an ????? Wo gibt's denn die ???? Oder meinst Du vielleicht nur die kurzen Fingerjetty's , das sollte man eigentlich im Kurs gelernt haben, aber ich zeichne es gern einmal auf :futschlac:futschlac

(B) Auch das sollte man gelernt haben... aber siehe oben :futschlac:futschlac

rotbart 07.08.2009 11:07

Zitat:

Zitat von Gummizwerg (Beitrag 206957)
Darf ich fragen wie das in der Praxis ausgesehen hat? Habe zwar Anlegen unter Segel gelernt, rückwärts am Kai hab ich dies aber noch nie gemacht!

Aufschießer und dann? :gruebel:

Jo
Wind muss natürlich passen sonst wird es kompliziert:ka5: Das Zauberwort ist rückwärts segeln !

Aufschießer - Anker fallen lassen - Segel backsetzen (sehr hilfreich ist ein Besan) Schiff achteraus sacken lassen - Ankerkette willig fieren - Groß bergen - Fock bergen - Ankerkette langsam dichtholen - Achterleine übergeben - Besan bergen - 2. Achterleine festmachen - Boot mit Ankerkette und Achterleinen plazieren.
Exakt so durchgeführt z.B. in Antibes Yachthafen (Cotes d'Azur) mit einem 14m Segler
Weiterer Vorzug - wir hatten soviel Zuschauer, dass das Annehmen der Achterleinen willig von Hilfspersonal erledigt wurde:lachen78::lachen78::lachen78: -
Bei der Aktion hat das Boot in ca. 1m Abstand vom Kai gelegen bei der Übergabe der Leinen (Gangway Entfernung)

Gummizwerg 07.08.2009 11:19

Zitat:

Zitat von rotbart (Beitrag 206961)
Jo
Wind muss natürlich passen sonst wird es kompliziert:ka5: Das Zauberwort ist rückwärts segeln !

Aufschießer - Anker fallen lassen - Segel backsetzen (sehr hilfreich ist ein Besan) Schiff achteraus sacken lassen - Ankerkette willig fieren - Groß bergen - Fock bergen - Ankerkette langsam dichtholen - Achterleine übergeben - Besan bergen - 2. Achterleine festmachen - Boot mit Ankerkette und Achterleinen plazieren.
Exakt so durchgeführt z.B. in Antibes Yachthafen (Cotes d'Azur) mit einem 14m Segler
Weiterer Vorzug - wir hatten soviel Zuschauer, dass das Annehmen der Achterleinen willig von Hilfspersonal erledigt wurde:lachen78::lachen78::lachen78: -
Bei der Aktion hat das Boot in ca. 1m Abstand vom Kai gelegen bei der Übergabe der Leinen (Gangway Entfernung)

Danke für die Erklärung! :chapeau: Bin zwar selten mit einem 14m Segler unterwegs, wird aber wohl mit einem 20er Jollenkreuzer auch funktionieren!

Schätze mal Vorraussetzung ist, dass jeder an Bord wirklich weiß was er tun muss, sonst könnte ich mir gut vorstellen, dass das Manöver eher zur Belustigung Schaulustiger dient :ka5:



Hier machen Fender wirklich Sinn :-)

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rotbart 07.08.2009 11:35

Zitat:

Zitat von Gummizwerg (Beitrag 206965)
Danke für die Erklärung! :chapeau: Bin zwar selten mit einem 14m Segler unterwegs, wird aber wohl mit einem 20er Jollenkreuzer auch funktionieren!

Schätze mal Vorraussetzung ist, dass jeder an Bord wirklich weiß was er tun muss, sonst könnte ich mir gut vorstellen, dass das Manöver eher zur Belustigung Schaulustiger dient :ka5:

In den meisten Yachthäfen im Mittelmeer sogar verboten, weil es kaum einer kann, rate mal warum wir soviel Zuschauer hatten:futschlac:futschlac die haben doch nur auf den Crash gewartet:motz_4::motz_4:

Jollenkreuzer ist so eine Sache, würde erst mal bei viel Platz rückwärts segeln üben - der Lateralplan ist ja nicht so groß, da muß man erst probieren wie sich das Boot benimmt. Das Backstellen der Segel ist Gefühlssache !!

Und ja die Crew sollte ihr Handwerk verstehen:lachen78::lachen78:

Gummizwerg 07.08.2009 11:56

Zitat:

Zitat von rotbart (Beitrag 206967)
In den meisten Yachthäfen im Mittelmeer sogar verboten, weil es kaum einer kann, rate mal warum wir soviel Zuschauer hatten:futschlac:futschlac die haben doch nur auf den Crash gewartet:motz_4::motz_4:

Jollenkreuzer ist so eine Sache, würde erst mal bei viel Platz rückwärts segeln üben - der Lateralplan ist ja nicht so groß, da muß man erst probieren wie sich das Boot benimmt. Das Backstellen der Segel ist Gefühlssache !!

Und ja die Crew sollte ihr Handwerk verstehen:lachen78::lachen78:

Prinzipiell würde ich das sowieso irgendwo versuchen, wo Platz vorhanden ist und möglichst wenig andere Lebewesen zugegen sind :ka5:

Das es in den meisten Yachthäfen verboten ist, habe ich mir sowieso gedacht. Aber schaden kann es wohl nicht seine seglerischen Fähigkeiten diesbezüglich zu erweitern. Mir gehts mehr darum!

OLKA 07.08.2009 12:30

h
 
Zitat:

Zitat von rotbart (Beitrag 206958)
(A) Du legst also vornehmlich in "Parkbuchten" unter 5 m an ????? Wo gibt's denn die ???? Oder meinst Du vielleicht nur die kurzen Fingerjetty's , das sollte man eigentlich im Kurs gelernt haben, aber ich zeichne es gern einmal auf :futschlac:futschlac

(B) Auch das sollte man gelernt haben... aber siehe oben :futschlac:futschlac

Ja, bitte zeichne es auf. Aber bitte mit Erklärung, damit es einen Sinn für die User hat, die auf der Suche nach Informationen sind.

Das erste Bild hilft auch ohne Erkärung nicht viel weiter.

Nur herumschlaumeiern nützt den Hilfesuchenden nix.



Und zu dem, was in den Fahrschule gelehrt wird:

Mir wurde im letzten Jahrtausend noch eingetrichtert, dass man beim Anlegen alles was an Fendern zur Verfügung steht raushängen soll. Hat sich da ein grundlegender Wandel vollzogen, oder warum argumentierst du so vehement gegen den Bugfender?

Wenn du in Koratien anlegst, geschieht das in der Regel mit dem Bug (oder Heck: beim Schlauchboot eher blöd, weil der Prop das achterlichste Teil vom Boot ist :schlaumei) zum Steg.

Also dann vorwärts: Bei starkem achterlichen Wind und/oder Wellenschlag kann es schon mal passieren, dass man die Mooring nicht im ersten Versuch erwischt. Ein Fender am Bug kööööönte vor Schaden bewahren.

(Ob und wann und wie lange das Ding draußen hängen bleibt, muss doch dann wohl jeder selbst wissen. Ich mag außerhalb des Hafens auch keine herumbaumelnden Fender. :confused-)

Off-Topic:

Und wenn ich mir deine letzten Postings so durchlese: ob du es glaubst oder nicht: Es gibt tatsächlich auch User mit Boot, die Ahnung und Erfahrung haben.

rotbart 07.08.2009 12:41

Liste der Anhänge anzeigen (Anzahl: 2)
Zitat:

Zitat von OLKA (Beitrag 206977)
Mir wurde im letzten Jahrtausend noch eingetrichtert, dass man beim Anlegen alles was an Fendern zur Verfügung steht raushängen soll. Hat sich da ein grundlegender Wandel vollzogen, oder warum argumentierst du so vehement gegen den Bugfender?

Ich argumentiere nicht gegen den Bugfender , sondern gegen den permanent befestigten Bugfender und m.M. nach braucht man ihn wirklich nicht !!
UND das Argument, das ein richtig vertäutes Boot an die Kaimauer anstoßen kann/wird:schlaumei

Beim vertäuen muß man auf die Winkel der angebrachten Leinen achten um ein wirksames Kräfteparallelogramm zu schaffen.

Das Anfahren der Jetty / Kaimauer kommt noch, da dauert die Zeichnung länger und ich muß jetzt erst mal weg !

Aber für alle mit Interesse demnächst kommt eine Broschüre heraus Boot-Hobby für Einsteiger da steht dann so etwas auch drin :ka5::ka5::ka5:

OLKA 07.08.2009 12:51

Zitat:

Zitat von rotbart (Beitrag 206979)
UND das Argument, das ein richtig vertäutes Bootan die Kaimauer anstoßen kann/wird

Falls die Vorspring auf deinen Bildern nicht hält (durchscheuert etc.) schützt ein Fender am Bug vor Schaden. Warum also nicht diese zusätzliche Sicherungsmaßnahme nutzen?

rotbart 07.08.2009 13:45

Zitat:

Zitat von OLKA (Beitrag 206981)
Falls die Vorspring auf deinen Bildern nicht hält (durchscheuert etc.) schützt ein Fender am Bug vor Schaden. Warum also nicht diese zusätzliche Sicherungsmaßnahme nutzen?

Also durchscheuern das geht so schnell nicht, brechen OK wenn Sturm aufkommt - aber dann muß man sowieso mehr machen !!
Wenn das Boot vertäut ist, meinetwegen auch noch einen Fender, dann würde ich aber eher ein Fenderkissen nehmen (verrutscht nicht so leicht).
Aber beim Ablegen wäre das Ding sofort wieder drin (Fenderkissen lässt sich übrigens auch leichter verstauen:ka5:)

stebn 07.08.2009 18:35

...was hat der verkehrt gemacht???

Natürlich den Bugfender vergessen....jetzt ist der Anker kaputt:zwinkern::zwinkern:

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rotbart 07.08.2009 19:29

Zitat:

Zitat von stebn (Beitrag 206993)
...was hat der verkehrt gemacht???

Natürlich den Bugfender vergessen....jetzt ist der Anker kaputt:zwinkern::zwinkern:

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:gaehn::gaehn::gaehn:

Unfähige Schiffsführer gibt's in jeder Bootsklasse - dagegen helfen nur Wunder aber keine Fender !!
:seaman::seaman::seaman:

Aia 07.08.2009 19:48

Zitat:

Zitat von rotbart (Beitrag 206994)
:gaehn::gaehn::gaehn:

Unfähige Schiffsführer gibt's in jeder Bootsklasse - dagegen helfen nur Wunder aber keine Fender !!
:seaman::seaman::seaman:

Diesmal hast du die Satire Smilies vergessen.
Ein 5m Schlauchi oder Gfk Boot ist beim Anlegen mehr den "Naturgewalten" ausgeliefert wie eine 14m Yacht. Die kleinste Böe oder Wellenschlag und das "kleine" Boot steht quer. So einfach, wie du das in deiner Theorie uns hier vorgauckeln willst ist das nicht. Vor allem sind wir oft allein unterwegs, die kleinste Bewegung an Bord, verleitet das kleine Boot zum Abdriften. Eine 14m Yacht stellst du hin und die steht erstmal. Und komm jetzt nicht damit, daß ich noch nie auf einer solchen Yacht war, stimmt nicht.

Aia 07.08.2009 23:41

ja und nu, schade um das Thema:biere:

Rosko 07.08.2009 23:49

na ja der rotbart kennt leider nur die Theorie
Erzähl kann man ja viel, wenn der Tag lang ist

KlausB 07.08.2009 23:54

kann nicht mal jemand diesen völlig unnötigen Fred zumachen?

Klaus

Rosko 07.08.2009 23:56

Zitat:

Zitat von KlausB (Beitrag 207043)
kann nicht mal jemand diesen völlig unnötigen Fred zumachen?

Klaus

Klaus stimme dir da voll zu:chapeau:

thball 08.08.2009 00:15

Hallo Roland,

Zitat:

Zitat von rotbart (Beitrag 206947)
Nenne mir einen Bootstyp wo das nicht geht ( keinen 20.000 TEU Containerfrachter bitte:lachen78:)

BWA 5.10 - hier funktioniert Deine Zeichung nicht. Ich habe mittig am Bug eine Öse (von der lässt sich meistens keine Spring legen nachdem sie zu tief (oder Steg zu hoch :lachen78:) ist und auch nicht jeder Steg an der passenden Stelle eine Klampe/Ring hat. Achtern sieht es ähnlich aus. Zwei Ösen am Heck von den sich keine Spring legen lässt. Das würde alles am Schlauch scheuern.

Zitat:

Zitat von rotbart (Beitrag 206947)
Logisch bei einer Mooring oder Boje sieht es anders aus, das Prinzip ist aber das gleiche, bei der Bodensee-Box braucht man die Spring vor allem beim Ablegen.

Ehrlich gesagt noch nie. Das sogenannte "Eindampfen in die Spring" erfordert nicht zwangsweise eine. :lachen78:

Zitat:

Zitat von rotbart (Beitrag 206947)
Da gab es mal einen Griechen, der sagte : "Man gebe mir einen festen Punkt und ich hebele die Welt aus", genauso ist es hier - mit EINEM festen Punkt plus Motor kannst Du zentimergenau anlegen !!

Kann ich auch ohne... :biere:

Zitat:

Zitat von rotbart (Beitrag 206947)
Ich habe noch gelernt UNTER SEGEL rückwärts am Kai anzulegen (ohne Motor):ka5::ka5::ka5:

Naja, ob das immer so klappt - bekanntlich bricht der Bug wenn er gegen den Wind steht gerne aus. Also ich finde es da seemännisch sinnvoller beherzt rückwärts an den Kai (unter Motor), Luvleine belegen und danach leicht vorwärts. Geht schnell und zuverlässig und notfalls auch ohne fremde Hilfe.

Rosko 08.08.2009 00:21

Zitat:

Zitat von thball (Beitrag 207050)
Hallo Roland,



BWA 5.10 - hier funktioniert Deine Zeichung nicht. Ich habe mittig am Bug eine Öse (von der lässt sich meistens keine Spring legen nachdem sie zu tief (oder Steg zu hoch :lachen78:) ist und auch nicht jeder Steg an der passenden Stelle eine Klampe/Ring hat. Achtern sieht es ähnlich aus. Zwei Ösen am Heck von den sich keine Spring legen lässt. Das würde alles am Schlauch scheuern.



Ehrlich gesagt noch nie. Das sogenannte "Eindampfen in die Spring" erfordert nicht zwangsweise eine. :lachen78:



Kann ich auch ohne... :biere:



Naja, ob das immer so klappt - bekanntlich bricht der Bug wenn er gegen den Wind steht gerne aus. Also ich finde es da seemännisch sinnvoller beherzt rückwärts an den Kai (unter Motor), Luvleine belegen und danach leicht vorwärts. Geht schnell und zuverlässig und notfalls auch ohne fremde Hilfe.

Tom,
der Rotbart hat von praktischen Kenntnisse doch überhaupt keine Ahnung

Rotbart einfach machen lassen der weiß ja wie es geht :lachen78::lachen78::lachen78::futschlac:futschlac :futschlac

Fender 13.08.2009 18:05

Nicht das ihr mich mißbraucht
 
Liste der Anhänge anzeigen (Anzahl: 1)
Fender kann man nie genug haben!
Aber meine kommt nicht ans Boot.
Ich kann übrigens ein paar töffte Seemannslieder

Gruß Frank

brbd01 13.08.2009 21:29

Hallo Frank,
wie wärs mit einem Tausch eine "Fender" von Dir für viele viele Fender von mir.

Michel 13.08.2009 22:33

Günter,

da musste schon so ca. 50 mittlere Fenderlein rüberschicken, dafür bekommst dann gerade mal eine "mexikanische".:lachen78:

Hab auch so ein paar Fender`s:chapeau: Strat, Teles, Paula.....ist übrigens heute 94 jährig gestorben, LES PAUL, Erfinder der gleichnamigen E-Gitarre und der Mehrspur Aufnahmetechnik

Fender 13.08.2009 22:38

Machen wir
 
Hätte da noch einen '73 "Fender" Telecaster im Angebot. Sagen wir mal 535 blaue Fender:chapeau:
Und wehe, du würdest dir aus dem Holz einen Wasserski schnitzen.

Wollte eigentlich die Diskussion mal ein bisschen aufheitern.

Oder wollt ihr ein Seemannslied?
"Auf dem Fender, Nachts um halb eins.....dingelingklingeling".

Grüße aus dem Ruhrpott

Frank

Fender 13.08.2009 22:46

@ Günter
 
Für dich hätte ich noch eine '70 Gibson SG. Nehme da einen schönen großen Fender mit 4Takt Yamaha ab 80 PS.

So, lasst uns diese kurzen Abschweife beenden. Die anderen Ahnungslosen meinen dann, ich:stupid:

Frank

Aia 13.08.2009 22:50

Zitat:

Zitat von Fender (Beitrag 207567)
Für dich hätte ich noch eine '70 Gibson SG. Nehme da einen schönen großen Fender mit 4Takt Yamaha ab 80 PS.

So, lasst uns diese kurzen Abschweife beenden. Die anderen Ahnungslosen meinen dann, ich:stupid:

Frank

ne mach mal, Gibson SG Model AC/DC, nur geil. Lass mal kreischen, Hörprobe.....

Fender 13.08.2009 22:56

Highway to Hell
 
haben wir auch im Programm:

Jetzt ist aber Schluß. Könnt uns ja buchen, aber Bodensee??

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Rocken ist fast genau so schön wie Schlauchi fahren

Frank


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