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| Schlauchboot Alles über zerlegbare Schlauchboote mit beweglichem Boden. |
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Themen-Optionen | Ansicht |
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#1
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Hallo, wieviel Luft, in Prozent, darf ein Luftschlauch in 6 Monaten etwa verlieren?
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#2
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Das kommt ganz auf die Temperatur Unterschiede an, die geherrscht haben.
Bei hohen Temperaturen und Sonnenschein ist der Schlauch stramm und gut befüllt. Bei niedrigen Temperaturen ist dann im Vergleich weniger Luft drin. Auch die Luftfeuchtigkeit spielt eine kleine Rolle dazu. Also wenn du im Sommer bei 25 Grad alles ok war vom Luftdruck und jetzt auch nach Minusgraden oder nahe der Minusgrade füllt sich der Schlauch schlapp an und man kann ihn ganz locker eindrücken, bzw. sieht man sofort das Luft fehlt. Das ist normal nicht weil was undicht ist sondern weil die Temperatur Unterschiede da waren. Auch haben gute Schlauchis ein Überdruckventil. Das bedeutet wenn zu viel Druck durch Sonne herrscht lässt das Ventil Druck ab. Das fehlt dann wenn es kälter wird. Ich fülle im Frühjahr auf und pumpe ein bis 2 mal in der Saison nach. Besonders am Ende wenn es etwas kälter wird.
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Grüße Jan |
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#3
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Super, dann bin ich ja beruhigt, so in etwa it das auch bei meinem Boot.
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#4
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Außerdem ist der atmosphärische Luftdruck auch mit ein Grund dafür, dass der Schlauch mal prall und mal platt ist.
Wohnst du z.B im Gebirge auf 2000m wohnst und der Schlauch ist zuhause prall, dann wird er am Meer (gleiche Temperaturen und Sonneneinstrahlung vorausgesetzt) ziemlich schlapp sein. Der Unterschied beträgt dann immerhin 250mbar. Und dann noch die wetterbedingte Druckdifferenz. Das sind auch schon mal leicht über 50mbar Unterschied zwischen Regen und Sonnenschein. (Tiefdruck- vs. Hochdruckgebiet)
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Viele Grüsse Evi & Olaf |
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#5
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Da es ein Rib ist und kein Vollschlauch lege ich meine Erfahrung dar: mein Boot fülle ich nie bis zum erlaubten Anschlag. 250mb ist der Sollwert.Bei angenehme Temperaturen um die 20° pumpe ich 200 mbar in den Schlauch. Der Schlauch ist deswegen auch hart wie ein Brett.Den Rest schenke ich den Differenzen.
Einige von uns Profis lassen am Tauern etwas Luft ab. Das tu ich nicht.Ich fülle ,wenn überhaupt- erst am Wasser Luft nach. Zur Dichtigkeit:ich glaube meine Ventile sind dicht, der Schlauch ist 20 Jahre alt.Natürlich diffundiert mit der Zeit Luft raus,das ist voll natürlich.Ich glaube wenn ich sage dass wenn man im April, Mai auffüllt und dann erst wieder im September,dass das Boot voll dicht ist und im guten Soll ist.Ich kann auch mit 180mbar gut leben ,der Schlauch ist immer noch hart. Bedenken würde ich haben wenn ich jeden Tag etwas nachdrücken muss.Das kann bei sehr alten Schläuchen sein die älter sind als 20, 30,40 Jahre Wenn das Boot unter10 Jahre alt und jeden 2 Tag pumpen muss würde ich den Eimer mit Seifen-Lauge bemühen.Kommt halt auf den Fall an-jeder sieht das anders.
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3 Dinge braucht der Mann: einen vollen Tank ein gutes Fahrwasser und Zeit das zu genießen Gruß Harry |
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#6
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Ich fahre ein englisches Boot und muss in der Saison, sofern ich das Boot nutze, ca. alle 2-3 Wochen nachpumpen.
Ist halt so. Mich stört es nicht.
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Auch ein Komma kann lebenswichtig sein! Richterspruch A: Hinrichten, kann man nicht laufen lassen! Richterspruch B: Hinrichten kann man nicht, laufen lassen! Gruß Axel |
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#7
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Zitat:
bei so einem Boot mit diesem Motor würde ich auch jede Woche nachpumpen
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#8
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Naja
mit den schlappen Schläuchen im Winter an unseren Boote ist im Grund ganz einfach.Kalte Luft zieht sich zusammen und wärmere Luft dehnt sich aus. Ich habe im Winter auch den Druck etwas erhöht das ich in der Garage besser seilich rein klettern kann. Hier ist ein Beitrag der dieses Phänomen behandelt. Der Frank von Schlauchbootreparatur Deutschland hat es im Beitrag 5 einfach erklärt. Um Links zu sehen, bitte registrieren
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