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| Rib Alles über Schlauchboote mit festem Boden. |
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#1
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Ist mir nach mehreren Monaten auch schon aufgefallen. Einfach den vorgeschriebenen Druck auf alle Kammern dann sollte es passen
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Allzeit gute Fahrt Gruß Mathias |
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#2
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Zitat:
Er muß nur in den zusammenhängenden Kammern gleich sein.
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#3
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... es gilt die Kammern richtig aufzupumpen.
... wenn max. 0,25 bar/ 3,62598 PSI empfohlen werden, sollten alle Schläuche erst einmal auf 0,2 bar befüllt werden. Anschließend kann auf 0,25 bar erhöht werden. ... bei einem älteren Boot: ... Befüllung: max. Druck / wärmste Tageszeit ... pumpst Du morgens bei 14° C max. auf - erhöht sich der Innendruck bei 30 °C im Schatten so sehr, dass der Schlauch platzen kann .
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Danke ! |
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#4
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Zitat:
Das reicht leider auch nicht. Wenn eine Kammer auf Nenndruck aufgepumpt wird wölbt sich das Schott dazwischen sehr stark nach einer Seite und dann sieht man diese Einschnürung. Wenn jetzt die daneben liegende Kammer auch auf Nenndruck aufgepumpt wird ändert sich die Wölbung des Schotts nicht. Es hilft wirklich nur langsam den Druck in allen Kammerm langsam "hoch zu ziehen". Gruß Ulf |
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#5
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Zitat:
eine Kammer leer oder fast leer und die weitere Kammer mit Nenndruck aufblasen geht natürlich nicht.Wenn der Schlauch wabbelig ist dann ist auch fast kein Druck mehr vorhanden. Wenn man es oft gemacht hat und sieht wie temperaturabhängig der Druck in den Schläuchen ist dann bekommt man eine gewisse Routine.
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