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Schlauchboot Alles über zerlegbare Schlauchboote mit beweglichem Boden.

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  #31  
Alt 20.10.2023, 21:51
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siegi siegi ist offline
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Zitat:
Zitat von Heinz Fischer Beitrag anzeigen
Verstehe nicht warum man für einen Urlaub so einen Sack Kunststoff für ewig im Mittelmeer versenkten muss.🙈
Bin wahrlich kein Grüner, aber das musst nicht sein.
Wenn man es glauben darf, dann will er ja den Plastiksack wieder mit nach Hause nehmen .
Ohne die Steine
__________________
Liebe Grüße
Siegfried
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  #32  
Alt 20.10.2023, 21:56
alf6591 alf6591 ist offline
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Zitat:
Zitat von Heinz Fischer Beitrag anzeigen
Verstehe nicht warum man für einen Urlaub so einen Sack Kunststoff für ewig im Mittelmeer versenkten muss.��
Bin wahrlich kein Grüner, aber das musst nicht sein.
Da bin ich auch dieser Meinung. Weil, wenn man einen großen Bigpack derart mit Steinen befüllt, dann kann man den gar nicht mehr rausholen.
Aber es wird wahrscheinlich nicht einmal funktionieren diese Packung ins Wasser zu bringen. Wie soll das gehen ? Höchstens als Taucher, oder ?

Ich habe vor Jahren mein damaliges 340er Schlauchboot, mit einem 15 PS Motor, in der Bucht von Cikat auch so ca. 10 m vom Ufer entfernt verankert (heute ist es eine reine Badebucht, früher war sie voll mit Booten).
Der "Ankerstein" den ich verwendet habe hat vielleicht 30 Kilo gehabt. Hat vollkommen ausgereicht und hat sogar einen ziemlich schlimmen Sturm überstanden, wo damals ein paar andere Boote auf den Klippen gelandet sind (die Bucht ist dafür bekannt, dass dort beim Sturm ordentliche Wellen reinkommen).

Es gibt ja mehrere Methoden wie man sich einen Ankerstein bauen kann. Es ist z.B. auch möglich sich einen großen Stein zu suchen, den mit einem 10-12mm Steinbohrer anzubohren, einen Hilti Klebeanker zu setzen und eine Ring-Ösenschraube reinzudrehen.
Für den Anker steht in den Hilti Tabellen was man anhängen kann. Und in Kroatien gibt es vorwiegend Kalksandstein oder Dolomit Steine. Das spezifische Gewicht liegt so zwischen 2.400 - 2.600 Kg/ m3 (also ähnlich Beton C25/30). Da kann sich jeder ausrechnen wie groß der Stein sein sollte, eben bei 30-40 Kg, was man noch allein heben kann.

Geändert von alf6591 (20.10.2023 um 22:05 Uhr)
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fhein (21.10.2023)
  #33  
Alt 21.10.2023, 10:09
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dereppsteiner dereppsteiner ist offline
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wie immer im Netz.
Man stellt eine Frage und bekommt 1000 Antworten.
Die einen behaupten ein 20-30 kilo Anker reiche nicht aus , die anderen sagen 60 kilo und mehr seien übertrieben.
Dann ist man auch noch ein Umweltsünder weil man für kurze Zeit ein Plastikanker versenkt.
Nun bin ich so schlau wie vor dem Post.
Hätte ich mir auch eigendlich sparen können.
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  #34  
Alt 21.10.2023, 10:18
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heinz1860 heinz1860 ist offline
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WIr schreiben hier von einen 330 Schlauchboot mit 9,9 PS. Da wird er sicher nicht 1500kg in den Sack schlichten.
10-20m von Ufer entfernt wurde ebenfalls gefordert.
Also sicher machbar. Selbst wenn er mit einen Cuttermesser taucht.
Bei 30- 40kg sollte es erst recht gehen.
Ich glaube viel gehen von ihren größeren Rip aus.
Aber da sind wir sicher in einer anderen Gewichtsklasse.
Derebbensteiner ich wünsch Dir nen schönen Urlaub und einen guten schon vorhandenen Ankerstein.
Gruß Heinz
Der keinen Bohrhammer in den Urlaub schleppt.
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Das Leben ist zu kurz für Irgendwann!!
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  #35  
Alt 21.10.2023, 10:41
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rg3226 rg3226 ist gerade online
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Zitat:
Zitat von dereppsteiner Beitrag anzeigen
wie immer im Netz.
Man stellt eine Frage und bekommt 1000 Antworten.
Die einen behaupten ein 20-30 kilo Anker reiche nicht aus , die anderen sagen 60 kilo und mehr seien übertrieben.
Dann ist man auch noch ein Umweltsünder weil man für kurze Zeit ein Plastikanker versenkt.
Nun bin ich so schlau wie vor dem Post.
Hätte ich mir auch eigendlich sparen können.
Sorry....aber du bist hier in einem Forum wo sich viele Mitglieder treffen und auch ihre Meinung wiedergeben.
Wenn man das schon nicht akzeptiert dann sollte man solche Fragen nicht stellen.

Ist doch gut das du viele Antworten dazu bekommst.

Von mir sei noch geschrieben das es mit einem Bigpack und Steine darin eine Schnapsidee ist.
Wenn du es schaffst in ausreichender Tiefe die Steine in den Bigpack zu füllen das es schwer genug ist wirst du am Ende des Urlaubes vermutlich keine Lust mehr haben die Steine (ich schreibe mal 2m Tiefe) zu entfernen.

Naja....dann ein Loch mit einer Schlagbohrmaschine bohren und eine Öse rein drehen.
Habe ich vor sehr langer Zeit in Dänemark versucht.
Nach 2min habe ich aufgegeben.

Besorge dir ein Stück verzinktes Maschendrahtzaun, lege die Steine rein und rödel es oben fest zu.
Danach ziehst du es ins Wasser und hängst es am Spiegel deins Bootes.
Motor kann dabei ab....ich glaube ist ja nicht so groß.
Das Boot ziehst du mit dem Gewicht an die Ankerstelle und läßt es runter.
Damit hast du auch sofort die Leine an deinem Grundgewicht.

Wenn du es gut machen möchtest dann besorge dir ein Stahlseil (ca.5mm) und ziehe damit den Maschendrahtzaun zu und führe beide Enden nach oben.
An den beiden Stahlseilen eine Seilklemme dur die Befestigungsschrauben.

Wenn der Urlaub vorbei ist dann ziehst du das Stahlseil raus und die Steine bleiben im Wasser.
Maschendrahtzaun kannst du ja auch raus ziehen.

So habe ich es damals an der Ostsee gemacht.
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  #36  
Alt 21.10.2023, 11:21
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thball thball ist offline
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Hallo,

etwas im Meer zu belassen was dort nicht hingehört ist eine Umweltverschmutzung und dürfte doch unstrittig sein?

Ob man einen gut gefüllten Plastiksack wieder an die Oberfläche bekommt bezweifle ich auch, aber ich habe auch keine Erfahrungswerte damit.

Blöcke für Bojen habe ich schon öfters auch umgestürzt gesehen. Selbst in der Größe von über einem Kubikmeter. Dort waren natürlich auch andere Boote befestigt. Es geht sicher mit einem Block, aber ein Anker ist doch eigentlich besser?

Ein überdimensionierter Anker (z.B. 25kg - jedoch kein Klappanker) mit etwas Kette dürfte doch bombig heben. Der Aufwand ist auch gering und er ist wiederverwendbar.

Wir haben kürzlich bei einer Stegfixierung unterstützt. Zwei 25 kg Anker und 10 Meter auf beiden Seiten an Kette. Der Stegbauer hat damit sehr gute Erfahrungen gemacht.

Der Untergrund ist immer ein Thema und dann testen ob er sich eingräbt. Wenn nicht, neu legen… Am besten mit einer Trippleine arbeiten.
__________________
Viele Grüße vom Bodensee
Tom


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  #37  
Alt 21.10.2023, 11:45
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Zitat:
Zitat von thball Beitrag anzeigen
Hallo,
etwas im Meer zu belassen was dort nicht hingehört ist eine Umweltverschmutzung und dürfte doch unstrittig sein?
Wie wird das Abwasser in den Küstenorten und auf den Inseln von Kroatien entsorgt?

Was ist Beton? Ein Gemisch aus gebrannten und vermahlenen Kalk, Ton (=Zement) sowie Gesteinskörnung, z.B. Sand. Das darf nicht ins Meer?
__________________
AK Voraus
Markus

.
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  #38  
Alt 21.10.2023, 11:58
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Hallo Markus,

ungeklärtes Abwasser ist doch Umweltverschmutzung, auch wenn es vielerorts üblich ist.

Nur weil Beton keine Schadstoffe abgibt, schmeißt man ihn doch auch an Land nicht irgendwo hin…
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Tom


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  #39  
Alt 21.10.2023, 12:16
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Hier übrigens ein Artikel von Seahelp zum Thema Bojen in Kroatien:

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  #40  
Alt 21.10.2023, 13:07
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Zitat von dereppsteiner Beitrag anzeigen
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Hast Du Dir die Lage auf GoogleMaps/Earth angeschaut?
(Bild auf erster Seite dieses Threads)
Da kannst Du sehen, dass sehr viele Beton-Anleger am Ufer sind.
Ich bin mir zu 99,9% sicher, dass Du problem- und kostelos einen 3,3 Meter Schlauchboot dort anbinden und über die Nacht/Nächte "parken" kannst.
Und die Lage der Bucht ist so "positiv", dass weder Bora noch Jugo noch Tramontana Dir das Schlauchboot -zig Kilometer wegwehen kann. Höchstens 200 Meter auf die andere Seite der Bucht.
Sicherheit ist gut, aber ohne "Fanatismus" und nicht mit Kanonen auf Spatzen schiessen.
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  #41  
Alt 23.10.2023, 18:37
Mull Mull ist offline
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Zitat von dereppsteiner Beitrag anzeigen
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Ich glaube, ein für das 3,30 m Schlauchboot überdimensionierter Anker dürfte vollkommen ausreichen und Du hast Ruhe vor zeitfressender Bastelei. Dazu vielleicht noch eine 30 m Leine, die Du zusätzlich irgendwo vertüddelst und dann ist das doch eher leichte Schlauchboot mehr als gesichert...

BigBags scheuern durch Bewegungen auf und die Steine rutschen evtl. raus. Kauf Dir einen Anker mit langer Leine und es reisst eher die D-Öse vorne ab, als dass der Anker sich bewegt....

Ausserdem ist ja auch keiner dafür da Dir zu sagen wie Du etwas konkret zu machen hast, es kann nur Empfehlungen aus Erfahrungen geben und die sind oft vielseitig.
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Grüße, Michael
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  #42  
Alt 24.10.2023, 13:10
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Mir würden noch Kanister ( 10 - 20 Liter ) einfallen,
mit Sand oder Steine füllen. Man kann ja mehrere nehmen.
Sind leicht zu transpotieren und man kann sie wieder leicht entfernen.
Sind nicht so schwer wie ein Anker im Auto.
Aber die Boje nicht am Kanistergriff festmachen.
Gruß
Heinz
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  #43  
Alt 24.10.2023, 15:26
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bewährt haben sich wohl auch alte autobatterien! sind schön schwer und haben meisst sogar einen griff integriert! habe ich schon etliche in kroatischen bojenfeldern entdeckt!!

aber gibt auch positives zu berichten! vor paar wochen hat der lokale tauchclub in baska einen tag lang das hafenbecken abgetaucht und so einiges an müll an land gebracht! saucoole aktion find ich!
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...wer ohne Narrheit lebt ist nicht so weise wie er glaubt!! :-)

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  #44  
Alt 24.10.2023, 16:49
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Zitat von Eljot Beitrag anzeigen
bewährt haben sich wohl auch alte autobatterien! sind schön schwer und haben meisst sogar einen griff integriert! habe ich schon etliche in kroatischen bojenfeldern entdeckt!!

aber gibt auch positives zu berichten! vor paar wochen hat der lokale tauchclub in baska einen tag lang das hafenbecken abgetaucht und so einiges an müll an land gebracht! saucoole aktion find ich!
Er will aber keine 100kg extra in den Urlaub schleppen.
Aber wo ist dass Problem mit den Kanistern??
Die kann man doch nach den Urlaub proplemlos entfernen??
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  #45  
Alt 24.10.2023, 17:47
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Zitat:
Zitat von heinz1860 Beitrag anzeigen
Er will aber keine 100kg extra in den Urlaub schleppen.
Aber wo ist dass Problem mit den Kanistern??
Die kann man doch nach den Urlaub proplemlos entfernen??
kein problem mit den kanistern! wollt auch nur allgemein schreiben und nicht bezug auf deinen vorschlag nehmen!

und zurück zum thema, bei dem kleinen böötchen würde ich mir einen 20-30kg anker für paar euro aus dem netz holen, dann noch zwei/drei reitgewichte (beton oder stahl) und eine 10-15m kette (je nach wassertiefe) mit wirbel! das ganze an eine hübsche boje und daran dann das boot gehängt (an den wirbel und nicht an die boje)!
bei nem anker hast zumindest die wahrscheinlichkeit dass er wieder halt findet wenn er kurzzeitig bodenhaftung verliert!
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armstor (26.10.2023)
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