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  #1  
Alt 18.02.2011, 21:46
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jetzt tankt den Rotz sowieso bald niemand mehr.....

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  #2  
Alt 18.02.2011, 21:58
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Zitat von Icing Beitrag anzeigen
jetzt tankt den Rotz sowieso bald niemand mehr.....

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Ja, da sind wir nun wieder voll im Kreislauf. Wenn nämlich keiner E10 tankt, dann müssen ! die Tankstellen das E5 sooo teuer machen, bis ihr endlich E10 tankt. Also haut rein, sonst wirds nur noch teurer für uns alle.

Ich sag nur noch
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Gruss Jörg
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  #3  
Alt 18.02.2011, 22:12
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Wenn der Sprit nur ein Haufen Probleme macht und dann noch nicht mal dem Anspruch genügt umweltfreundlich zu sein, dann gehört er einfach wieder wech.
Und die ganze Welt freut sich, weil es wieder genug zu essen gibt.
Wer will den überhaupt? Die Grünen?
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  #4  
Alt 18.02.2011, 22:20
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Bei unseren Booten geht es ja nicht nur um die Motoren. Auch die installierte Kraftstoffanlage mit Inox-Tank + Leitungen + Sperrhahn + Kraftstoffmeßstand + Schellen + Wasserfilterabscheider + usw. müssen Ethanol konform sein, und das dürften die wenigsten sein! Ärgerlich was da uns Verbrauchern wieder eingebrockt wird!
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  #5  
Alt 18.02.2011, 22:28
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Dieter, vielleicht ist ja genau das mit ein Grundgedanke, der dahinter steckt.
Es soll einfach mehr kaputt gehen, denn das kurbelt die Wirtschaft an.
So funzt unser System doch...

In Kroatien braucht man sich keine Sorgen darum zu machen. Ich habe keine E10 Zapfe gesehen..
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  #6  
Alt 19.02.2011, 10:35
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E10: Spritverbrauch steigt um fünf Prozent
18.02.2011, 16:13 Uhr


VW Golf 1,4 TSI - laut "Autobild" Mehrverbrauch durch E10 (Foto: Volkswagen)
Ein erster Test zeigt: Der Bio-Kraftstoff E10 steigert den Spritverbrauch um bis zu fünf Prozent. Das berichtet die "Autobild" in ihrer aktuellen Ausgabe. Damit ist der ökologische Aspekt des sogenannten Bio-Kraftstoffes hinfällig, zudem müssen die Autofahrer durch den gestiegenen Verbrauch tiefer in die Tasche greifen.

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VW Golf verbrauchte mit E10 rund fünf Prozent mehr
Gemessen wurde der Verbrauch eines VW Golf 1,4 TSI bei drei unterschiedlichen Testfahrten - jeweils mit gewöhnlichem Super-Kraftstoff und mit E10-Sprit. So schluckte der 122-PS-Golf bei Vollgas im E10-Betrieb beachtliche 1,2 Liter mehr - das sind rund fünf Prozent mehr als mit konventionellem Super-Sprit. Auch in der Stadt und auf Landstraßen stieg der Spritverbrauch beim Einsatz des Bio-Benzins um rund fünf Prozent (Super: 6,3 Liter; E10: 6,6 Liter).

E10 bedeutet Mehrverbrauch und ist nicht ökologisch
Bei konstanten 140 km/h erhöhte sich der Verbrauch um rund drei Prozent (Super: 9,5 Liter, E10: 9,8 Liter). Ähnlich fielen die Ergebnisse bei einem Seat Ibiza 1,4 mit 86 PS aus. Damit verfehlt die E10-Initiative ihr Ziel deutlich, Autofahren umweltfreundlicher zu machen. Der höhere Verbrauch lässt den ökologischen Effekt auf "Null" schrumpfen, so das Fazit der Tester von "Autobild".

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Höherer Spritverbrauch bei E10 geht ins Geld
Der höhere Verbrauch schlägt sich auch in den Betriebskosten nieder: Geht man von einem durchschnittlichen Mehrverbrauch von 0,6 Liter pro 100 Kilometer bei einer Jahresfahrleistung von 20.000 Kilometern aus, erhöhen sich beispielsweise beim getesteten Golf die Kraftstoffkosten um rund 176 Euro pro Jahr. Grund für den Mehrverbrauch ist der schlechtere Heizwert des Bio-Sprits.

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gruß ralf


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Alt 19.02.2011, 14:29
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Na klar mehr Verbrauch, weil

Wenn man bei einem Modellmotor (2T) von Benzin auf Methanol (verbrennt recht umweltfreundlich und bringt deutlich mehr Leistung) umstellt, muß man die Durchlässe bzw Düsennadeln so verändern, das ca. die doppelte Menge Sprit durchpaßt. Warum kann ich nicht genau sagen, aber sicher ist, daß der Motor sonst nicht sauber zum Laufen zu bringen ist. Hängt glaube ich am Brennwert des Treibstoffs.
Ergo wenn im normalen Benzin ein 10% Anteil von Methanol oder was ähnlichem gefahren wird, wird der Verbrauch steigen, vermutlich um ca. 5%. Die modernen Automotoren regeln das in diesem Bereich wohl noch nach. Kann eigentlich nicht Sinn der Beimischung sein, den Spritverbrauch zu senken. Eher, das die Verbrennung sauberer wird, bzw. weniger Schadstoffe enthält, daß die Erdölreserven geschont werden und das der Staat auch mehr Steuern erhält(durch den Mehrverbrauch).
Na denn mal Prost.

Gruß Roland
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  #8  
Alt 19.02.2011, 19:55
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Ja Roland,

moderne Benzineinspritzer regulieren nach, zumindest wenn diese die FLEX-Einstellungen für Ethanol haben. Aber deutlich mehr Leistung, das stimmt nicht für Ethanol.

Da der Wirkungsgrad von Ethanol gegenüber dem Euro Super 95 grob mind. 20-25 % schlechter ist, erklärt sich der höhere Spritbedarrf um gleiche Leistungen des Motors zu erzielen. Das ist ein schlechter Dienst den uns da der Gesetzgeber verpaßt.

Ich lobe mir da den Rudolf Diesel, denn wer dieselt fährt sowieso günstiger und hat nicht diese Quärälen mit dem nicht selbstzündenden Kraftstoff Gemisch und einem schlechten Wirkungsgrad.
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