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Reparatur/Instandsetzung/Pflege.. Meinungen zum in Stand halten der Schlauchboothaut und deren Anbauteile.

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  #1  
Alt 29.12.2020, 17:57
Kairos Kairos ist offline
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Yamaha Außenborder F115B lackieren

Da ich im Spätherbst wegen der Corona-Maßnahmen längere Zeit nicht nach Italien zum Boot gegkommen bin, ist es länger als üblich im Wasser gelegen. Durch die Kälte waren natürlich auch die Schläuche nicht mehr so prall und dadurch ist der untere Teil des Motors (ca. 30cm) ein paar Wochen schräg ins Wasser gehängt.
Das hat ihm nicht besonders gut getan, weil einerseits sich jede Menge Seepocken festgesetzt haben und meine lieben Freunde von der Marina beim Saubermachen offensichtlich einen Spachtel zur groben Entfernung benutzt haben - die Kratzspuren schauen nicht so aus, als ob sie mit Polieren noch rausgehen, weil der Primer schon durchschaut.
Noch blöder ist allerdings, dass die vordere Kante aussieht, als ob darunter Rost aufquellen würde (ich dachte, der untere Teil ist aus Aluminium) und ich daher im Frühjahr eh abschleifen und neu lackieren muss.

Mein Farbcode ist 8D (Bluish Grey Metal 1) und ich habe mir gestern einmal den original Yamaha (Zink) Primer, Filler, Lack und Top Coat besorgt (YMM-30400-ZP-10, YMM-30400-FP-10, YMM-30400-GM-10, YMM-30400-TC-10).

Da Lackierarbeiten ganz sicher nicht zu meinen Kernkompetenzen gehören, habe ich ein paar Fragen:

1) Hat schon wer mit diesen Lacken gearbeitet und weiß auf welcher Basis (Kunstharz, Acryl, 2K, ...) sie aufsetzen?
2) Muss ich Nass in Nass arbeiten oder kann ich die Lackschicht polieren, bevor ich mit dem Klarlack drübergehe
3) Sollte ich etwas besonders beachten, bevor ich ans Werk gehe?

Natürlich gehe ich davon aus, dass auf den Dosen (hoffentlich) entsprechende Hinweise sind, aber ich würde den Lockdown gerne nutzen um jetzt die anderen Sachen zu bestellen (zB Poliermittel).
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Liebe Grüße, Klaus
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  #2  
Alt 29.12.2020, 18:39
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Hallo Klaus

Der Mathias (Rotti) hat es an seinem Außenborder schon einmal sehr schön gemacht.

Ich habe ca. fast 40 Jahre im Alarmdienst auf der Feuerwache lackiert.
Hatten eine sehr große Profi Spritzbox und es war meine Abteilung.

Wenn ich Materialien am Bootsmotor lackiere wird es normal vorbereitet zum lackieren.
Bei durchgeschliffenen Alu wird dünn eine passende Grundierung aufgetragen.
Bekommt man in Sprühdosen von den Bootshersteller.
Nach Trocknung werden die Ränder leicht trocken oder nass geschliffen (sehr fein).
Bin noch aus der Generation die einen Eimer Wasser stehen hatten und fast alles nass geschliffen haben wenn es fein geschliffen werden mußte.
Heute macht man fast alles trocken und mit dem Exenter Schleifer.

Danach einen Füller auftragen und gut ist ein 2K Füller der eine gewisse Trocknungszeit hat dafür aber resistenter wie die Sprühdosen Lacke.

Am Schluß mit einem 2K Klarlack abdecken.
2k Klaarlack bekommt man auch in Sprühdosen wo der Härter vor dem anfangen aktiviert wird.

Beilackieren ist auch möglich aber da müssen gewisse Schritte eingehalten werden.

Als Basislack habe ich immer die Sprühdosen vom Motorhersteller verwendet.
War bei meinen Motoren Evinrude E-TEC und der Johnson dann von OMC.
Die Farbe in den Sprühdosen ist ein Farb/ Nitro Gemisch und sehr verdünnt.

Für meine Beilackierung an der Haube habe ich schon einmal eine Sprühdose drucklos gemacht und in einer kleinen Spritzpistole eingefüllt.

Hier die Lackierungen im Garten an meinen Motoren:

Der E-TEC
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Bracked am Johnson
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Neues Unterwasserteil von Suzuki auf Johnson lackieren
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Trockenkammer
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Ein kleiner Tip am Rande:
Leitungen oder andere schlecht abdeckbare Teile die sich zum lackieren schlecht entfernen lassen kann man am besten mit Alu Folie einknuddeln.
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  #3  
Alt 29.12.2020, 19:00
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Jollisti
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Click the image to open in full size. Reiner-wer kann der kann vor solchen Arbeiten hab ich immer Click the image to open in full size.
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Gruß Harry

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  #4  
Alt 29.12.2020, 19:20
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Zitat:
Zitat von Comander Beitrag anzeigen
Click the image to open in full size. Reiner-wer kann der kann vor solchen Arbeiten hab ich immer Click the image to open in full size.
Naja ich habe es ja auch lange genug gemacht und nebenbei gelernt.

Hatte in der Anfangszeit auch schon mal ein ganzes Auto abgebeizt.
Damals wurden ältere Gebrauchtwagen mit preiswerten Kunstharzlacken aufgewertet und wenn man nachher sieht das tausende Risse im Lack waren

In der Anfangszeit war schon viel Schrott dabei.
Aber das würde ich hier natürlich nicht schreiben
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  #5  
Alt 29.12.2020, 20:39
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Leider ist es so...das man mit der " spraydose " keine schichtdicken hinbekommt...da die Lacke dünn wie Wasser sind.

Unterwasserteil schleifen...alu Primer drauf...2K spritzspachtel..schleifen ....orginal Farbton lackieren... und dann Kratzfesten 2 K klarlack darüber..

Ich habe eine große und eine kleine SATA jet HVLP...

Da geht das gut....

lg

Robert
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  #6  
Alt 29.12.2020, 21:09
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Zitat:
Zitat von Robert29566 Beitrag anzeigen
Leider ist es so...das man mit der " spraydose " keine schichtdicken hinbekommt...da die Lacke dünn wie Wasser sind.

Unterwasserteil schleifen...alu Primer drauf...2K spritzspachtel..schleifen ....orginal Farbton lackieren... und dann Kratzfesten 2 K klarlack darüber..

Ich habe eine große und eine kleine SATA jet HVLP...

Da geht das gut....

lg

Robert
Ja.....Sata ist schon sehr gut.

Bei Spritzspachtel meine ich immer den Polyester Spritzspachtel der mit der dicken Düse auf Spachtelstellen, die auf Fläche geschliffen worden sind, sehr gut gleichmäßig abgedeckt werden.

Ich würde einen 2K Füller nehmen der etwas dicker ist und mit Verdünnung auch dünner aufgetragen wird.
Das geht aber nur mit Kompressor und Spritzpistole.

Mit Spühdosen geht die Alu Grundierung, Füller, Basislack des Hersteller.
Mit Sprühdose geht aber auch der 2K Klarlack.
Wird genauso wie mit der Spritzpistole.

Beim lackieren gilt die Regel.....die erste Schicht nicht zu dick und danach ablüften lassen.
Danach eine möglichst gleichmäßige Schicht auftragen.
Die zweite Schicht verbindet sich mit der ersten Schicht und die erste hält die zweite (gemeint wegen der Läufer oder Nasen).
Eventuell eine dritte Schicht und genau so verfahren.

Nur nicht am Anfang zu dick lackieren.....lieber mehrmals.

Wenn der 2K Lack aus der Sprühdose durch getrocknet ist können notfalls Läufer raus geschliffen werden und poliert werden.
er ist genau so resistent wie der 2K Lack aus der Spritzpistole.

Das komplette durchtrocknen kann ohne Brennkammer aber schon einige Tage dauern.
Ist für den Lack aber besser weil er nicht so beifällt.
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  #7  
Alt 29.12.2020, 21:34
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Zitat:
Zitat von rg3226 Beitrag anzeigen
Ja.....Sata ist schon sehr gut.

Bei Spritzspachtel meine ich immer den Polyester Spritzspachtel der mit der dicken Düse auf Spachtelstellen, die auf Fläche geschliffen worden sind, sehr gut gleichmäßig abgedeckt werden.

Ich würde einen 2K Füller nehmen der etwas dicker ist und mit Verdünnung auch dünner aufgetragen wird.
Das geht aber nur mit Kompressor und Spritzpistole.

Mit Spühdosen geht die Alu Grundierung, Füller, Basislack des Hersteller.
Mit Sprühdose geht aber auch der 2K Klarlack.
Wird genauso wie mit der Spritzpistole.

Beim lackieren gilt die Regel.....die erste Schicht nicht zu dick und danach ablüften lassen.
Danach eine möglichst gleichmäßige Schicht auftragen.
Die zweite Schicht verbindet sich mit der ersten Schicht und die erste hält die zweite (gemeint wegen der Läufer oder Nasen).
Eventuell eine dritte Schicht und genau so verfahren.

Nur nicht am Anfang zu dick lackieren.....lieber mehrmals.

Wenn der 2K Lack aus der Sprühdose durch getrocknet ist können notfalls Läufer raus geschliffen werden und poliert werden.
er ist genau so resistent wie der 2K Lack aus der Spritzpistole.

Das komplette durchtrocknen kann ohne Brennkammer aber schon einige Tage dauern.
Ist für den Lack aber besser weil er nicht so beifällt.

Und zum Trocknen in die Sauna....Brennkammer ist luxus...
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  #8  
Alt 29.12.2020, 21:44
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Zitat:
Zitat von Robert29566 Beitrag anzeigen
Und zum Trocknen in die Sauna....Brennkammer ist luxus...
Möchte ich sehen wie du mit dem lackierten Teil in der Sauna sitzt
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  #9  
Alt 29.12.2020, 23:00
Kairos Kairos ist offline
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Hallo Robert,

vielen Dank für deine Erklärungen!

Ich habe meine Ansprüche schon reduziert, weil ich im Freien in der Marina werde arbeiten müssen (Boot auf dem Trailer) und da schon Wind und Temperatur selten ideal (vermutlich um die 20 Grad und natürlich windstill) sein werden und ich nur am Wochenende Zeit haben werde.
Kann ich den 2K Klarlack über jeden anderen Lack geben (im Internet habe ich etwas von "Hochziehen" gelesen, wenn die Lacke nicht zusammenpassen)?
Mit welcher Körnung schleifst du zwischen den einzelnen Vorgängen?
Wie kann man mit einer Sprühdose beilackieren?
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Liebe Grüße, Klaus
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  #10  
Alt 31.12.2020, 16:51
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mit der sprühdose, wird es ein flickerl teppich....mit viel sprühnebel....

aber jeder hat einen anderen anspruch an die lackqualität...

auch draussen kann man gut lackieren ... großen sonnenschirm drüber...rundherum mit fliegengaze zugemacht...und einen kompressor mit pistole ausgeliehen und schon gehts los....

2 k lacke mit pistole lackiert sind tausend mal besser als sprühdose....

beischleifen mit 800-1000-2000 wasserschleifpapier..

lg

robert
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  #11  
Alt 31.12.2020, 18:23
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Naja es war der Robert angesprochen aber ich erkläre es trotzdem wie es geht.
Es lesen ja auch andere die das sicherlich wissen möchten.

Für Beilackierungen braucht man schon etwas Erfahrungen.
Es geht natürlich mit der Spritzpistole sowie auch mit Sprühdosen.

Die Spritzpistole hat den Vorteil das ich die Lackmenge und Luft an der Pistole regeln kann.
Lackierer haben oft den Luftschlauch in der anderen Hand und knicken den bei Bedarf ein wenig ab.

Bei einer Lackierung gilt es das die Vorarbeiten so gut werden da man mit der Farbe nichts mehr zuspritzen kann.


Bei Beilackierungen muß erst gut vorgearbeitet werden und für die Lackierung muß Speziel angeklebt werden.

Man klebt diese Teile ab die gar keine Farbe abbekommen dürfen.
Dann klebt man darüber bis zum angeschliffenen Rand und läßt die Kannte des Klebeband etwas hoch stehen damit nicht so ein scharfenr Lackübergang ensteht.

Auch muß der Rand oder die Seite zur Altlackierung großzügig mit 1200er oder 2000er nass angeschliffen werden.

Auf diesem angeschliffenen Rand werden die Übergänge vom Basislack (Sprühdose Herstellerlack) und der Klarlack lackiert.

Wenn es nicht angeschliffen ist dann haftet der Lack dort beim bei polieren nicht und reißt aus.

Bei Lackierungen in 2 Schicht (metallic) wird der vorbereitete Bereich mit dem Basislack (bei AB Lackierungen Sprühdose vom Hersteller) abgedeckt.
Die Hauptstelle ein wenig dicker lackieren und zum angeschliffenen Rand (Übergang) dünner aber gleichmäßig.

Nach dem trocknen kann man den Rand ganz vorsichtig köpfen.
Köpfen heißt in der Lackiererei das wegnehmen des groben Lacknebels.
Aber nur ganz leicht das der Klarlack darüber glatt wird.

Mit einer Spritzpistole kann man den Lack weiter verdünnen das so etwas nicht ensteht.

Der nächste Schritt ist der Klaarlackauftrag.
Der Klarlack wird in 2 oder 3 Schichten aufgetragen.
Es wird auf der Hauptstelle aufgetragen.
Zum Übergang wird beim zweiten und dritten mal immer etwas weiter über dem angeschliffenen Übergang lackiert.

Gut trocknen lassen und wenn alles richtig gemacht wurde kann man den Übergang notfalls minimal mit 2000er nass schleifen und anschließend polieren.

Bei kleineren Teilen kann man durchaus eine 2K Sprühdose mit Klarlack benutzen.
Diese Dosen haben den passenden Härter der vor dem lackieren aktiviert wird.
So ist der Lack spitzfertig (Lackviskosität) eingestellt und diese Dosen haben einen besseren Sprühkopf mit leichten Fächerstrahl.

Bei mir ist auf den Bildern das Bracked vom E-TEC mit einer 2K Sprühdose ebgedeckt worden.

Die angebrochene Sprühdose kann man bis zu 3 Tagen im Kühlschrank aufbewahren.

Beim lackieren sollte man auf die Außentemperatur achten und es sollte nicht windig sein.

Ich habe selber schon einige Teile im Garten unter Plane lackiert und dann mit einem Regenschirm ins Gartenhaus oder Pavilion gestellt.

Hier noch ein Bild wo ich auf der Wache Akkus für Funkgeräte in RAL 3024 lackiere damit man erkennen kann das diese Funkgeräte nicht EX geschützt sind.
Die Spritzbox war schon mein zweites Wohnzimmer Click the image to open in full size.
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  #12  
Alt 31.12.2020, 19:32
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Alpsee Alpsee ist offline
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Für meinen Mercury komplett Lackieren hab ich 200€ bezahlt.
Super gemacht vom Auto Lackierer.
Die Aufkleber waren teurer.
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  #13  
Alt 31.12.2020, 19:59
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Noch einen Nachtrag zu meinem Beitrag:
Der Peter( Skymann) war in Sorge wegen fehlender Maske.
Hat er natürlich recht aber so kleinigkeiten habe ich oft so gemacht.

Die Kabine ist eine Box zum vorbereiten und lackieren.
Sie hat die Größe das eine Drehleiter oder der Feuerwehrkran rein passt.
Im Keller ist ein großes Wasserbecken mit einem Koagulierungsmittelund das Wasser wird von vorne nach hinten auf Blechen unter Gitter geleitet.
So das beim Schleifen der Staub ins Becken befördert wurde.
Die Abluft wird im hinterem Raum mit Wasser besprüht und nach oben zum Wärmetauscher (Fernwärme Wasser) geleitet.
Dort wird es nach der Aufwärmung durch Deckenfilter (ganze Fläche) in den Raum gedrückt.

Die Absaugung war so stark das das fast kein Lacknebel entstand.

Sorry für die Abweichung des Tread
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  #14  
Alt 31.12.2020, 20:02
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Für meinen Mercury komplett Lackieren hab ich 200€ bezahlt.
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Ja man kann oft besser alles machen lassen

Aber für so Kleinigkeiten und wenn der Moror angebaut ist kann es oft ein Problem sein.
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  #15  
Alt 31.12.2020, 20:47
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Du Reiner: warum glänzen die Originale nach ein paar Jahre nicht mehr? Hast du mehr Klarlack drauf gemacht als original?
Ein Wahnsinn wie schön das glänzt
Click the image to open in full size. will ich auch haben
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