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| Schlauchboot Alles über zerlegbare Schlauchboote mit beweglichem Boden. |
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#1
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Gleiten
Zitat:
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#2
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Moin die Segler sagen immer Länge läuft......und da haben die sogar recht.
Mein altes Juca S hatte 4m mit einem 5er Zweitakt waren auch mit zwei Personen Gleitfahrt möglich......allerdings wogen wir damals zu zweit etwa 130 Kilo. ![]() Mein kleines Wiking hat auch nur 2,9 m , zusammen mit einen von 6 auf 8 PS aufgemachten 2 Takt Motor ist mit 2 Personen locker Gleitfahrt möglich, bei ruhiger See.......bei stärkeren Wellengang (Revier Unterweser) war Wellenreiten natürlich möglich......bei höheren Wellen "buddelte" sich das Schlauchi quasi ein und schaffte es teilweise kaum über die nächste Welle zu kommen. Nun habe ich einen "echten " 8PS.....dieser scheint doch ein wenig mehr Kraft zu haben......und Wellenreiten selbst mit 2 Personen sind kein Problem mehr. Jetzt kommt wieder die Länge ins Spiel ,wenn ich Solo fahre und mich ziemlich weit hinten hin setzte gräbt das Schlauchi sich einfach nur ein....dann ist nix mit Gleitfahrt, wenn ich das Gewicht nur leicht nach vorne verlagere geht die Gummiente ab .Ich glaube kaum das ein Prop mit anderer Steigung etwas bewirken kann.
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Munter bleiben ![]() --------------------- Gruß Jens |
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#3
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Hallo Matnick
vergiss alles was mit dem Druck zu tun hat. Die damit verbundene Fahrleistungen/Unterschiede sind maginal und machen weniger als 10% aus. Entscheidend ist das Gewicht zur Leistung.Der 10PSer bringt einen ganz anderen Druck auf den Propeller. Du musst das so verstehen dass die 10PS dass doppelte an Wasser bewegen als der 5PSer.Verstehst du? Der Probeller wird deutlich größer sein und mehr Steigung habe, der Druck ist fast doppelt so hoch. Das ist so wie wenn du einen Golf mit 50PS und 4Personen im Verhältnis zu Golf mit 100PS mit größeren Motor vergleichst. Mit 5 PS ins gleiten zu kommen ist eh schon ein Kunststück ![]() Ich hatte einst mal ein Z4 mit 15PS das ging lockere 30km/h sprang aber so dermaßen hart über die Wellen dass wir blaue Flecken bekamen Leistung ist durch nichts zu ersetzen als durch noch mehr Leistung ![]()
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3 Dinge braucht der Mann: einen vollen Tank ein gutes Fahrwasser und Zeit das zu genießen Gruß Harry |
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#4
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Gleitfahrt
Viele Komponenten tragen dazu bei, ob man bei wenig Motorleistung mit einem Schlauchboot ins Gleiten kommt. Dazu gehören u. A. das Bootsgewicht, die Art der Konstruktion, der Luftdruck, die Länge des Bootes und natürlich das Gewicht der mitfahrenden Personen.
Fünf PS und zwei Personen scheinen mir etwas zu knapp - wie mitgeteilt wurde, geht es bei ruhigem Gewässer ins Gleiten - muß aber nicht. Ich habe das Allroundmarin 350 mit einem 6 PS Yamaha-Viertakter. Damit erreiche ich mit uns zwei nicht ganz leichten Personen innerhalb von etwa 10 Sek. Gleitfahrt mit deutlich über 20 km/h; bei guten Bedingungen bis 25 km/h. Der Bootsboden ist flach und hat nur eine Kielleiste aufgeklebt. Der Bug ist elegant nach oben gezogen und das Boot ist etwas schmäler als andere bei 3,5 m Länge. Das Bootsgewicht mit dem Hochdruck-Luftboden ist ebenfalls sehr günstig. Wir sind echt zufrieden mit den Fahrleistungen. |
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#5
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Zitat:
Durch die flache Unterseite und das ideale Länge/Breite Verhältnis klappt das - bei glattem Wasser - super. Das Mustang war mit dem 6er auch relativ flott unterwegs. Jetzt, mit dem 9.9er bin ich mehr oder weniger beim Gasgeben schon in Gleitfahrt, der „Kampf“ über die Bugwelle ist fast nicht mehr spürbar Um die Kirche im Dorf zu lassen, rappeliges Wasser geht boch gut, werden Wellen draus, ist‘s mit Spaß gleich mal vorbei und es ist Sicherheitsschleichfahrt angesagt. Das ist wieder der Nachteil, wenn kein Kiel da ist, der die Spur hält, oder Wellen teilt
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liebe Grüße Stefan |
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#6
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Propeller Reparatur Honda BF 6
Hallo Zusammen,
habe heute einen Kostenvoranschlag für meinen Propeller HONDA BF6 9.5 x 8.256 (240x220) bekommen... ![]() Und was soll ich sagen: 66,-€ brutto, inkl. Versand... Da kann ich nicht meckern. Habe Ihn zu Gröver nach Köln geschickt und mit Hr. Gröver persönlich telefoniert. Sehr kompetent. ![]() HINWEIS: Was ich nicht wußte, der Propeller ist ja in einer Gummilagerung gelagert. Diese sollte unter Beobachtung stehen. Sie dient als Schwingungsdämpfer und kann im Laufe der Zeit hart werden, oder bei Schlägen (Grundberührung) verrutschen. Sie kann nicht rep. werden. D.h. bei einer heftigen Haverie ggf. komplett neuen Propeller verwenden! Weiterhin Allen immer eine Hand breit Wasser unter'm Kiel... Gruß Max |
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#7
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#8
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Moin Berny,
leider ist dieses Forum nicht so gut strukturiert und viele Kommentare (so wie dieser) sind nicht hilfreich!! Verbrauchen nur unnötig Platz und erschweren das suchen nach wirklich hilfreichen Antworten....! Trotzdem vielen Dank für Deinen Kommentar. ![]() Gruß Max |
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#9
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Zitat:
Das ein Gummi eingesetzt ist wußte ich und natürlich auch die Funktion. Ich war immer der Meinung das Gröver neue Gummis einpressen können. Bei mir kostet ein neuer Alu Prop knapp 200€. Ist natürlich viel Geld aber auch ein wichtiges Bauteil.
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#10
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Hallo Reiner,
die Frage, die sich mir stellt, gibt es Richtwerte oder Erfahrungen, welche Abnutzungserscheinungen am Propeller (inkl. Gummilagerung.... ) bei normalem Gebrauch auftreten?Ich denke, dass der normale Betrieb, z.B. in Salzwasser, eine höhere Belastung darstellt?! Oder gibt es Hinweise darauf, was bei einer Grundberührung evtl. zu testen / prüfen ist. Geht eine "Klebeverbindung", etc. auf? Habe gesehen, dass die Verbindung kegelig ist. Bei Bohrfuttern z.B. gibt es Schnellspannfutter, die einfach in die Bohrmaschine reingeschoben werden und durch ihren speziellen "Kegel" - Winkel einen Selbsthalteeffekt haben. Ist das hier ähnlich? Gröver sprach von einem Spaltmaß zwischen Schraube und Narbe!? Ich habe mich schon sehr tief in die Materie "Außenbordmotor", etc. eingearbeitet, aber nirgends diesen Hinweis gefunden! Gruß Max |
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#11
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Ich wüßte nicht wie man es testen kann ob ein Gummi im Prop abgenutzt oder gealtert ist. Ist bestimmt ähnlich wie ein Gummi Impeller der für manche auch nach Jahren noch wie neu aussieht. Aber das Gummi altert natütlich auch und verliert seine Spannkräfte. Genau wie Fahrrad Gepäckträger Gummis oder auch Reifen. Irgendwann sieht man kleine Risse im Material. Das Gummi im Prop ist fest eingepresst oder einvulkanisiert. Man merkt es irgendwann beim Fahren das es durchdreht und die Kraft nicht mehr umsetzen kann. Ich hatte es damals bei unseren alten Zodiak....da ist man angefahren und der Motor drehte auf aber es kam kein Schub. Am besten ist es einen Reservepropeller und das richtige Werkzeug zum wechseln mit zu nehmen. Ich habe an Bord immer einen Kunstoffschlüssel für die große Mutter mit. Außer einer Sichtprüfung kann man selber wohl nichts machen. Ich glaube dieses Prinzip mit dem spitzkegeligen Schnellspannfutter einer Standbohrmaschine hat das nichts zu tun. Aber wenn du nach solchen Problemen im Netz suchst dann nicht so schnell aufgeben. Manches mal braucht man nur den richtigen Suchbegriff auch gerne mal in englisch eingeben (Mama Google Übersetzer hilft oft) und auf die kommenden Seiten auf übersetzen klicken. Je mehr man in eine Materie rein rutscht desto klarer wird einem dann das Problem. Aber manches mal wird man auch ein wenig Gaga davon. Gutes Gelingen
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#12
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DankeDir auch noch viel Spaß im "Restsommer" ![]() Gruß Max |
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