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| Schlauchboot Alles über zerlegbare Schlauchboote mit beweglichem Boden. |
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#1
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Zitat:
Aktuell um die 450, aber so genau will ich's da nicht nehmen. Zitat:
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Also als Zwischenfazit: so nen Kesser/Jusky/Artsport 320 kann man schonmal machen, aber da sollte man mindestens mit starten, drunter ist definitiv Blödsinn. |
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#2
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Fazit korrekt:
Mariner 4, Excursion ... sind Badeboote/ Badeseeboote/ Folienboote. Kesser, artsport, ... der günstigste Einstieg ins Schlauchbootfahren. Besser als ein 10 Jahre altes PVC Schlauchboot, wo sich Nähte, Heckspiegel, Beklebungen .. so langsam lösen. 3,20 m ist lütt, ma kann damit aber auch durchaus schnell unterwegs sein + Packmaß und Gewicht noch gut händelbar. Mein vor kurzem verkauftes Gladiator 420 AL war deutlich sperriger und schwerer. Kaufe nur keine Bootslaiche. Ein Howave IE 38 II und ein Prowake 330 ( beide ca. 10 ) müsste ich leider entsorgen. Klebe noch den Heckspiegel neu ein ( 2 tage Arbeit ), dann lösen sich die Beschläge --- Schnauze voll, Cuttermesser gezückt und das Kesser als Drittboot gekauft. Bei dem Kesser wirst Du auch keinen großen Wertverlust nach 3-4 Jahren machen. Nimmst Du jedoch ca. 2700€ in die Hand, bekommst Du heuer ein neuwertiges 3,80 m Hypalon!!! Rib( mit GFK Rumpf ) mit 30 PS und einem Trailer. Das Boot könntest Du noch 25 + Jahre fahren. .
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Danke ! Geändert von Coolpix (02.07.2025 um 21:06 Uhr) |
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terminar (02.07.2025) | ||
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#3
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Hallo und willkommen hier im Forum.
![]() ![]() ![]() Wie einige Kollegen hier schon geschrieben habe, würde ich von so einem Badeboot und dazu noch, kleinem E-Motor abraten auf einem Fließgewässer zu damit zu fahren. Dann lieber was gebrauchtes und vielleicht erstmal einen kleinen Benzinmotor, mit 5 PS. Da bist Du auf dem Main schon mal sicherer unterwegs. Auch ich habe mit einem gebrauchten Zeepter330 angefangen, zuerst mit einem 4 PS, den ich gleich durch einen 6 PS ersetzt habe und dann sogar noch bissel getunt hatte und dann Fürhrerschein gemacht und 15 PS dran. Aber der Virus hat halt zugeschlagen. ![]() Jedenfalls, Viel Erfolg beim testen,oder was auch kommen mag.
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Grüße aus dem Schwarzwald und so oft wie es geht vom Bodensee, oder Oberrhein. ![]() Markus Nach der Saison, ist vor der Saison, also freuen wir uns auf die kommende. „Navigation ist, wenn man trotzdem ankommt” Wer gute Freunde hat, ist wahrlich reich, denn die meisten sind Gold wert und einige sogar unbezahlbar. Marlin 500, Yamaha 60 PS 4 Takt. Chronik: Marlin 440S, Yamaha 40 PS 2 Takter, Zeepter 330 Al, Sail 9,9/15 PS mit 4 Takten, Trailer Eigenbau, Johnson 6/8 PS u. Johnson 20 PS. |
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terminar (03.07.2025) | ||
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#4
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Zitat:
Grüße Michi |
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#5
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Meine Erfahrung als Neuling...
Guten Tag zusammen,
zu diesem Thema möchte ich auch etwas beitragen. Vor ca. 3 Monaten habe ich angefangen, mich nach 35 Jahre Abstinenz, mich nach einem Boot umzuschauen. Einstieg war ein gebrauchtes Komplettpaket: Prowake 3,20 und ein Mercury 5 PS Viertakter. Motor nahezu neuwertig. Schlauchboot 5 Jahre alt, aber schon mit Auflösungserscheinungen. Habe ein paar Stellen nachgeklebt, dann wieder guten Gewissens verkauft. Die 3,20m Länge und 1,50m Breite waren mir persönlich zu klein. Geschippert bin ich auf der Havel. Die 5 PS reichen für knapp 12 km/h mit 200 kg an Bord. Das ist ehrlich gesagt etwas unspaßig gewesen. Auch wenn man gar nicht viel schneller fahren darf, keine Reserve zu haben ist einfach nix. Ein Video zur Fahrt habe ich in einem anderen Thread eingestellt. Mir war auch der Aluboden für schnelles Auf- und Abbauen ein Dorn im Auge wobei ich sagen muss: Bei 3,20 Länge war das kein Thema. Platten rein, Seitenleiste dran und gut. Weil aber das Boot insgesamt zu klein war und ich immer schon nach etwas mit Luftboden geschaut habe, ist es nun ein Honwave T35 geworden. Mit gefällt das mit dem Luftboden, weil einmal aufpusten und gut. Eins muss man auch sagen: 45 kg sind schon ne andere Nummer, wie die 32 kg (ohne Boden) vom Prowake. Vielleicht ist es auch gar nicht mal das Gewicht, aber die Größe in der Tasche machen das Boot schon etwas unhandlicher. Aufgebaut ist das Boot in unter 10 Minuten. Ich habe einen kleinen Akku Laubbläser, der ist auch morgens um halb 8 auf dem Campingplatz leiser als der normale Betrieb drum herum. Kann ich also ganz getrost verwenden. Dann noch mit einer normalen Kolbenhubpumpe auf den Betriebsdruck gepumpt und wie gesagt: In 10 Minuten bin ich am Start. Und das finde ich schon ziemlich geil. Motor gabs neu. Wollte mir eigentlich einen Tohatsu 9,8 PS kaufen. Aber die Teile sind auch einfach hochpreisig. 2300,- round about ist man da los. War mir zu viel. Alle anderen Motoren (renommiert) liegen noch mal 2 bis 4 Scheine drüber... Und was für mich einfach ein großer Punkt ist: Das Gewicht! Irgend wer hier im Forum hat mal geschrieben: Schau nicht so aufs Gewicht! Die Leistung ist wichtiger. --> Kann ich deutlich sagen: Nö! Wenn man die 37 kg mal 40 Meter über den Strand getragen hat, dann möchte ich da keine 45 kg und 50 kg schon gar nicht in der Hand haben! Und ich habe die neulich 40 Meter getragen- Die erste Jungfernfahrt war gut. Die Größe vom T35 ist ziemlich genau so, wie ich mir das vorgestellt habe. Nicht eng. Zu zweit einfach Platz. Läuft. Für die nächste Fahrt muss noch etwas Luft rein. Ich habe der Sonne wegen nur 3, statt 3,5 PSI aufgepumpt. Und den Boden nur auf 10 statt auf 11,5. Allerdings sind 11,5 PSI mit der Kolbenpumpe eh spannend, die packt offiziell nur 10. Hier ist ein kleines Video von der ersten Fahrt: Um Links zu sehen, bitte registrieren Ich muss sagen, mir taugen die 10 PS. Motor ist ein Parsun. Den habe ich daheim schon "eingefahren". Und mir hat bei der Fahrt dreiviertel Gas gereicht. Einige Male natürlich auch Vollgas. Insgesamt sind die 10 PS in Ordnung. Mit den 5 PS vom Vorgänger, ich hatte kurz mit dem Gedanken gespielt... Wäre ich wohl wieder nicht froh geworden... Und vergleichsweise ist der 10 PS wirklich um einiges leiser. Der 5 PS Motor ist einfach eine kleine Brüllmücke gewesen bei Vollgas. Und das ist halt für die 12 km/h nötig... Was ein Thema ist: Der Transport des Bootes zum Strand. Ich habe im Netz lange nach einer Lösung geschaut, die auch transportierbar ist. Da habe ich das hier gefunden: ![]() Funktioniert gut. 50 cm vor dem Spiegel unters Boot geschoben. Gurt drum herum. Fährt auf festem Boden stabil und die 150 Meter zum Strand gehen spielend. Aber die letzten 40 Meter - da sind die Räder hallt einfach zu klein und schmal. Auf nassem, glatten Sand kein Thema. Weicher Sand, auch Wiese: Ne. Da fällt das Teil auseinander. Man könnte sich natürlich überlegen, ob man auf die Zerlegbarkeit pfeift und den Grundrahmen ordentlich fixiert... Weil die Räder und die Auflageplatten kann man immer demontieren. 2 Männer können das Boot ohne großen Aufwand am Strand bewegen/ transportieren. Das wäre kein Problem. Aber mit einer Frau dabei, außer die hat Power wie ein Mann, wird das nix. So wie in meinem Fall. Darum habe ich dann den Motor wieder abgebaut. Die 40 Meter zum festen Boden getragen. Und das ist nicht so lustig, wie sich das liest. Dann das Boot hochgezogen, mit dem Spiegel voran. Das geht auch alleine ganz gut. Motor ins boot gelegt, Räder drunter Abfahrt. Geht alles. Aber diese 40 Meter- das ist einfach nicht lustig und kaum machbar zu 1,5. |
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Rolf1953 (24.09.2025) | ||
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#6
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... bei 3,20 m reichen 5-6 PS nicht. Es sollten schon 8 - 10 PS sein.
Honwave t35 ie ? - das muss ein älteres Boot sein? Aktuell hat Honda nur das 32 und 38 im Programm. Neu hätte ich eher das 38 genommen, da es nur geringfügig schwerer ist als das 35 ziger( Honwave, Suzumar ). Sperrig und das unhandlich ist es schon mit dem HD Boden. Es alleine zu tragen ist nicht wirklich schön - das ist die Bootshaut eines 380 ziger mit Aluboden auch nicht. 4 Hände sind deutlich besser. Es ist dafür sehr schnell auf- und abzubauen, super leicht mit Heckrädern zu transportieren, das Verstauen und Schleppen der Aluplatten entfällt. Die VIB machen echt Spaß - auch wenn man nur mal eben ans Wasser will.
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Danke ! Geändert von Coolpix (22.09.2025 um 21:32 Uhr) |
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#7
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Sorry Schreib- und Denkfehler! T38 IE3.
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#8
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Kippstabilität T38?
Wie ist denn eigentlich die Kippstabilität des T38? Wir verwenden bisher zum baden nur einen Katamaran (Truekit discovery 330), dieser ist hier ziemlich gut. Sowohl die Kinder, als auch ich (90 kg) schaffen problemlos vom Schlauch mit Kopfsprung ins Wasser zu springen.
Geht so etwas auch mit einem T38? Wir überlegen nämlich derzeit ob wir zusätzlich zum Truekit uns nächstes Jahr auch noch ein T38 zulegen. Primär dann für die Flüsse und kältere Gewässer, da ist der offene Bug des Katamarans eher hinderlich. Die Kippstabilität ist mir trotzdem wichtig. Mir geht es konkret nur um das T38, ein Boot mit Aluboden möchte ich nicht kaufen da wir das Boot normalerweise am Dach unseres Vans transportieren. Da will ich keine 90kg hochheben. gruß, Wolfgang |
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#9
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Zitat:
Moin, bin auch Schlauchi-Anfänger. Komme vom Kayaksport und brauchte für mich und Frau auch mal nen fahrbaren Untersatz ohne paddeln zu müssen. Revier: Havelland, Potsdam, Werder. Hab mir verschiedene Sachen angesehen, ausgeliehen und ausprobiert. Am Ende wurde es auch ein Honwave 38 mit Hochdruckboden. Reicht für unsere Zwecke vollkommen aus. Motor hab ich den Suzuki DF15S gekauft. Die 45 kg wuchte ich problemlos in den Kombi und an's Boot, ist eine Frage der inneren Einstellung, Konzentration und Krafteinteilung. 10 PS fand ich auch gut aber die 15 gehen halt doch anders. Und die paar Kilo mehr, egal... ![]() Achso: Gerry, 62 Jahre, aus Dallgow-Döberitz. |
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